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Die imaiginäre Grenze
29,80 € *
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Wie sieht die musikalische Lebenswelt Jugendlicher türkischer Herkunft in Deutschland aus? Welche individuelle Bedeutung weisen sie verschiedenen Musikrichtungen zu? Welche Bedürfnisse und Wünsche haben sie an den Musikunterricht? Die differierenden Ziele und Vorstellungen der interkulturell orientierten Musikpädagogik waren bisher auch dem Mangel an empirischer Forschung in diesem Bereich geschuldet. Die vorliegende Publikation umfasst eine der ersten qualitativ-empirischen Studien, die die Bedeutung der Musik für Jugendliche türkischer Herkunft in Deutschland erforscht und Perspektiven für einen interkulturell orientierten Musikunterricht aufzeigt. Die Frage nach der Verbindung von Musik und Identität wird sowohl in individuellen Einzelportraits als auch mit Hilfe der Kategorie der "imaginären Grenze" vorgestellt. Die Studie verdeutlicht, dass die Identitätsfrage immer nur als ein Wechselspiel von Selbstverortung und Zuschreibung verstanden werden kann. Zudem versucht sie zu ergründen, warum das rege türkische Musikleben in Deutschland in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle spielt. Ausgehend von den Ergebnissen der Studie werden mögliche Orientierungen und Impulse für einen interkulturell orientierten Musikunterricht entwickelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Bilderfragen
45,90 € *
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Je mehr die Bilder in den Blick der Wissenschaften tre-ten, umso dringender wird der Ruf nach Orientierung in einer bereits ausufernden Forschungsliteratur. Der neue Band trägt diesem allgemeinen Wunsch Rechnung, in-dem er einige der Wortführer miteinander ins Gespräch bringt. Das gilt ganz wörtlich für Gottfried Boehm und Tom Mit-chell. Ihr Briefwechsel wurde auf einer Wiener Tagung vereinbart, die das IFK unter dem Titel "Bildwissenschaft? Eine Zwischenbilanz" veranstaltete, um die Bedeutung der Bildfragen als Thema der Kulturwissenschaft in den Blick zu rücken. Der Kreis der Beiträge für diese Tagung wird im vorliegenden Band ergänzt durch Texte von grundsätzlichem Charakter und erweitert durch Stimmen aus der französischen Forschung, die in Deutschland noch wenig bekannt geworden sind und andere Positio-nen vertreten. So bietet der Band einen Überblick über den Stand einer Diskussion, die international von einer Vielzahl von Disziplinen getragen wird, die von der Phi-losophie und Ethnologie bis zur Psychoanalyse reichen, aber auch für die Kunstwissenschaft einen neuen Auf-bruch bieten. Dabei zeigt sich, dass man die Thematik nicht auf "das Bild" einengen kann, sondern die Bilder im Spektrum einer interkulturell und methodisch weit aufgefächerten Mengenlage entdecken muss, in der je-de Kontroverse um ein Entweder-Oder der so verschie-denartigen Bilder in Kunst und öffentlichen Medien ü-berflüssig ist. Der Karikaturenstreit hat auf seine Weise gezeigt, dass heute eine neue Sensibilität für die Ver-schiedenheit der Bildkulturen in einer Welt gefordert ist, die nicht allein durch ihre Medientechniken flachgepresst ist. Endlich ist es an der Zeit, nicht alle Spielarten der vi-suellen Erfahrung gleich auf den Bildbegriff zu bringen und Bilder nicht für alle Entgleisungen in ihrem visuellen Konsum verantwortlich zu machen. Vielmehr bedarf es einer neuen Anstrengung, um Bildlichkeit, Visualität und Sichtbarkeit in ihrem Verhältnis zueinander zu erschlie-ßen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Die imaiginäre Grenze
41,90 CHF *
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Wie sieht die musikalische Lebenswelt Jugendlicher türkischer Herkunft in Deutschland aus? Welche individuelle Bedeutung weisen sie verschiedenen Musikrichtungen zu? Welche Bedürfnisse und Wünsche haben sie an den Musikunterricht? Die differierenden Ziele und Vorstellungen der interkulturell orientierten Musikpädagogik waren bisher auch dem Mangel an empirischer Forschung in diesem Bereich geschuldet. Die vorliegende Publikation umfasst eine der ersten qualitativ-empirischen Studien, die die Bedeutung der Musik für Jugendliche türkischer Herkunft in Deutschland erforscht und Perspektiven für einen interkulturell orientierten Musikunterricht aufzeigt. Die Frage nach der Verbindung von Musik und Identität wird sowohl in individuellen Einzelportraits als auch mit Hilfe der Kategorie der 'imaginären Grenze' vorgestellt. Die Studie verdeutlicht, dass die Identitätsfrage immer nur als ein Wechselspiel von Selbstverortung und Zuschreibung verstanden werden kann. Zudem versucht sie zu ergründen, warum das rege türkische Musikleben in Deutschland in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle spielt. Ausgehend von den Ergebnissen der Studie werden mögliche Orientierungen und Impulse für einen interkulturell orientierten Musikunterricht entwickelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Interkulturelle Kompetenz
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Pädagogik), Veranstaltung: Interkulturelle Kompetenz, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten zunehmender Globalisierung und sich ständig wechselnden Lebensbedingungen sehen sich Menschen vielfach vor neue Herausforderungen gestellt. Die sogenannte 'multikulturelle' Gesellschaft ist dabei ein sich vom reinen, gern benutzten und modischen Begriff zur Realität zu entwickeln. Sei es nun im privaten Umfeld, auf der Arbeit, oder in diversen öffentlichen Einrichtungen, überall scheinen sich die kulturellen Grenzen zwischen den Menschen aufzuheben. Wir kaufen unsere Lebensmittel im türkischen Gemüseladen, gehen beim Italiener essen, lassen uns japanische Kampfkünste antrainieren und arbeiten im Büro in multikulturellen Teama zusammen. Diese vielschichtigen und oft unbewussten Kontakte erfordern sowohl Toleranz gegenüber der jeweils anderen Kultur, als auch Einfühlungsvermögen und eine gewisse Kompetenz im Umgang mit anderen Erwatungshaltungen und Wertschätzungen. Diese nennt sich 'interkulturelle Kompetenz', welche Fähigkeiten beinhaltet, die dem Individuum einen Umgang mit Individuen anderer Kulturen in verschiedenen Situationen erleichtert. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll die 'interkulturelle Kompetenz' näher beleuchtet werden, wobei es darauf ankommt, darzustellen, was überhaupt unter diesem Begriff zu verstehen ist. Wichtiger als die blosse Begriffsklärung ist jedoch in der vorliegenden Hausarbeit die Frage nach der Messbarkeit interkultureller Kompetenz, also ob, wie und warum überhaupt eine Messung dieser Fähigkeit vorgenommen werden kann oder sollte. Dabei wird im folgenden Bezug genommen auf zwei mögliche Verfahren interkulturelle Kompetenz zu messen und wie die Messergebnisse schliesslich genutzt werden. Des Weiteren werde ich auf die den Verfahren zugrunde liegende Konzepte von interkultureller Kompetenz und Besonderheiten dieser Verfahren eingehen. Abschliessend möchte ich im Rahmen einer Schlussbetrachtung eine grobe Zusammenfassung des Themas und eigene Kommentare zu Vor- und Nachteilen der Verfahren und grundsätzlichen Problemen bei der Messung interkultureller Kompetenz einbringen. Der Begriff interkulturelle Kompetenz setzt sich aus mehreren Wörtern zusammen, daher sollte man fragen: Was ist Kultur, was ist Kompetenz und was ist interkulturell? Das Wort Kultur (lat.: cultura ), bedeutet übersetzt Ackerbau und wurde neben dem Gebrauch im landwirtschaftlichen Sinne auch in der Bedeutung von 'Verehrung' gebraucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Tod eines Handlungsreisenden: zu Arthur Millers...
15,90 CHF *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, , 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem zuerst 1987 in den USA veröffentlichten Erinnerungsbuch »Time-bends« kommt Arthur Miller auch ein paar Mal und eher wie beiläufig auf sein ästhetisch und kommerziell erfolgreichstes Bühnenstück »Death of the Salesman. Certain Private Conversations in Two Acts & a Requiem« zu sprechen. Der Dramatiker will nämlich die ihn überraschende »unwahrscheinliche Wirkung« seines (inzwischen - 1953/54 und 1984/85 - zwei Mal verfilmten) dramatischen Konfliktstoffs erklären. Miller führt zwei besondere Auffälligkeiten an: Einmal beobachtete Publikumsreaktionen, zum anderen erfahrene Pressekritiken. Bereits unmittelbar nach der ersten öffentlichen Aufführung von »Tod eines Handlungsreisenden« - dies war noch vor der New Yorker Premiere am 7. Oktober 1949 (in Philadelphia) - gab es seitdem anhaltende (und auch interkulturell vergleichbare, damit nicht auf die USA beschränkte) Betroffenheiten: »Wie bei manchen späteren Vorstellungen gab es bei der ersten Aufführung nach dem Schlussvorhang keinen Appslaus. Unter den Zuschauern ereigneten sich merkwürdige Dinge. (...) Besonders Männer sassen vorgebeugt und vergruben das Gesicht in den Händen, andere weinten. (...) Zuschauer gingen durch das Theater, um sich mit jemandem leise zu unterhalten. Eine Ewigkeit schien zu vergehen ehe jemand daran dachte, zu applaudieren, und dann hörte der Beifall nicht mehr auf.« Was im ersten Moment als theatralische Inszenierung erscheinen könnte - war authentisch: Eine den Theater-Rahmen aufsprengende Reaktionsweise, merkwürdig und aufschlussreich zugleich. Und natürlich auch der (lower) middle-class-Identifikationsfigur Willy Loman (low man ...) als reisendem Kleinhändler (Vertreter) und Protagonisten des sprichwörtlichen ¿kleinen Mannes¿ oder ¿des Manns auf der Strasse zuzuschreiben... Zum zweiten, Theaterkritiken der Presse, erinnert Arthur Miller, dass nur beim »Handlungsreisenden« mehrheitlich keine »schlechten, gleichgültigen oder höhnischen Kritiken« in der New Yorker Presse bei der Erstaufführung am Broadway erschienen und dass allein dieses Theaterstück des Dramatikers sofort bei Publikum und Presse gleichermassen wohl-wollend auf- und angenommen wurde. Arthur Miller führt auch diese Besonderheit vor allem auf seine Loman-Figur zurück: Den Typus des »kleinen Mannes«, der doch nur lieben und geliebt werden will, der im Leben etwas zählen (also: etwas darstellen) und als Mensch wie er lebt respektiert, anerkannt und beliebt (»well-liked«) sein will.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Die imaiginäre Grenze
30,70 € *
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Wie sieht die musikalische Lebenswelt Jugendlicher türkischer Herkunft in Deutschland aus? Welche individuelle Bedeutung weisen sie verschiedenen Musikrichtungen zu? Welche Bedürfnisse und Wünsche haben sie an den Musikunterricht? Die differierenden Ziele und Vorstellungen der interkulturell orientierten Musikpädagogik waren bisher auch dem Mangel an empirischer Forschung in diesem Bereich geschuldet. Die vorliegende Publikation umfasst eine der ersten qualitativ-empirischen Studien, die die Bedeutung der Musik für Jugendliche türkischer Herkunft in Deutschland erforscht und Perspektiven für einen interkulturell orientierten Musikunterricht aufzeigt. Die Frage nach der Verbindung von Musik und Identität wird sowohl in individuellen Einzelportraits als auch mit Hilfe der Kategorie der 'imaginären Grenze' vorgestellt. Die Studie verdeutlicht, dass die Identitätsfrage immer nur als ein Wechselspiel von Selbstverortung und Zuschreibung verstanden werden kann. Zudem versucht sie zu ergründen, warum das rege türkische Musikleben in Deutschland in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle spielt. Ausgehend von den Ergebnissen der Studie werden mögliche Orientierungen und Impulse für einen interkulturell orientierten Musikunterricht entwickelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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Tod eines Handlungsreisenden: zu Arthur Millers...
12,99 € *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, , 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem zuerst 1987 in den USA veröffentlichten Erinnerungsbuch »Time-bends« kommt Arthur Miller auch ein paar Mal und eher wie beiläufig auf sein ästhetisch und kommerziell erfolgreichstes Bühnenstück »Death of the Salesman. Certain Private Conversations in Two Acts & a Requiem« zu sprechen. Der Dramatiker will nämlich die ihn überraschende »unwahrscheinliche Wirkung« seines (inzwischen - 1953/54 und 1984/85 - zwei Mal verfilmten) dramatischen Konfliktstoffs erklären. Miller führt zwei besondere Auffälligkeiten an: Einmal beobachtete Publikumsreaktionen, zum anderen erfahrene Pressekritiken. Bereits unmittelbar nach der ersten öffentlichen Aufführung von »Tod eines Handlungsreisenden« - dies war noch vor der New Yorker Premiere am 7. Oktober 1949 (in Philadelphia) - gab es seitdem anhaltende (und auch interkulturell vergleichbare, damit nicht auf die USA beschränkte) Betroffenheiten: »Wie bei manchen späteren Vorstellungen gab es bei der ersten Aufführung nach dem Schlussvorhang keinen Appslaus. Unter den Zuschauern ereigneten sich merkwürdige Dinge. (...) Besonders Männer saßen vorgebeugt und vergruben das Gesicht in den Händen, andere weinten. (...) Zuschauer gingen durch das Theater, um sich mit jemandem leise zu unterhalten. Eine Ewigkeit schien zu vergehen ehe jemand daran dachte, zu applaudieren, und dann hörte der Beifall nicht mehr auf.« Was im ersten Moment als theatralische Inszenierung erscheinen könnte - war authentisch: Eine den Theater-Rahmen aufsprengende Reaktionsweise, merkwürdig und aufschlußreich zugleich. Und natürlich auch der (lower) middle-class-Identifikationsfigur Willy Loman (low man ...) als reisendem Kleinhändler (Vertreter) und Protagonisten des sprichwörtlichen ¿kleinen Mannes¿ oder ¿des Manns auf der Straße zuzuschreiben... Zum zweiten, Theaterkritiken der Presse, erinnert Arthur Miller, daß nur beim »Handlungsreisenden« mehrheitlich keine »schlechten, gleichgültigen oder höhnischen Kritiken« in der New Yorker Presse bei der Erstaufführung am Broadway erschienen und daß allein dieses Theaterstück des Dramatikers sofort bei Publikum und Presse gleichermaßen wohl-wollend auf- und angenommen wurde. Arthur Miller führt auch diese Besonderheit vor allem auf seine Loman-Figur zurück: Den Typus des »kleinen Mannes«, der doch nur lieben und geliebt werden will, der im Leben etwas zählen (also: etwas darstellen) und als Mensch wie er lebt respektiert, anerkannt und beliebt (»well-liked«) sein will.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
Zum Angebot
Interkulturelle Kompetenz
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Pädagogik), Veranstaltung: Interkulturelle Kompetenz, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten zunehmender Globalisierung und sich ständig wechselnden Lebensbedingungen sehen sich Menschen vielfach vor neue Herausforderungen gestellt. Die sogenannte 'multikulturelle' Gesellschaft ist dabei ein sich vom reinen, gern benutzten und modischen Begriff zur Realität zu entwickeln. Sei es nun im privaten Umfeld, auf der Arbeit, oder in diversen öffentlichen Einrichtungen, überall scheinen sich die kulturellen Grenzen zwischen den Menschen aufzuheben. Wir kaufen unsere Lebensmittel im türkischen Gemüseladen, gehen beim Italiener essen, lassen uns japanische Kampfkünste antrainieren und arbeiten im Büro in multikulturellen Teama zusammen. Diese vielschichtigen und oft unbewussten Kontakte erfordern sowohl Toleranz gegenüber der jeweils anderen Kultur, als auch Einfühlungsvermögen und eine gewisse Kompetenz im Umgang mit anderen Erwatungshaltungen und Wertschätzungen. Diese nennt sich 'interkulturelle Kompetenz', welche Fähigkeiten beinhaltet, die dem Individuum einen Umgang mit Individuen anderer Kulturen in verschiedenen Situationen erleichtert. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll die 'interkulturelle Kompetenz' näher beleuchtet werden, wobei es darauf ankommt, darzustellen, was überhaupt unter diesem Begriff zu verstehen ist. Wichtiger als die bloße Begriffsklärung ist jedoch in der vorliegenden Hausarbeit die Frage nach der Messbarkeit interkultureller Kompetenz, also ob, wie und warum überhaupt eine Messung dieser Fähigkeit vorgenommen werden kann oder sollte. Dabei wird im folgenden Bezug genommen auf zwei mögliche Verfahren interkulturelle Kompetenz zu messen und wie die Messergebnisse schließlich genutzt werden. Des Weiteren werde ich auf die den Verfahren zugrunde liegende Konzepte von interkultureller Kompetenz und Besonderheiten dieser Verfahren eingehen. Abschließend möchte ich im Rahmen einer Schlussbetrachtung eine grobe Zusammenfassung des Themas und eigene Kommentare zu Vor- und Nachteilen der Verfahren und grundsätzlichen Problemen bei der Messung interkultureller Kompetenz einbringen. Der Begriff interkulturelle Kompetenz setzt sich aus mehreren Wörtern zusammen, daher sollte man fragen: Was ist Kultur, was ist Kompetenz und was ist interkulturell? Das Wort Kultur (lat.: cultura ), bedeutet übersetzt Ackerbau und wurde neben dem Gebrauch im landwirtschaftlichen Sinne auch in der Bedeutung von 'Verehrung' gebraucht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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