Angebote zu "Ökonomie" (7 Treffer)

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The Gift and the Common Good
55,60 € *
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Wofür leben wir? Wofür arbeiten wir? Was hält uns zusammen? In der westlichen Tradition stand die Antwort auf diese Fragen seit jeher im Zeichen des Begriffs Gemeinwohl. Aber taugt er auch für die globalisierte Welt von morgen? Eine interkulturell kompetente Sozialphilosophie braucht dafür neue philosophische Anstöße. Der Begriff der Gabe als des uneinholbaren Sinnprinzips allen sozialen Austauschs wird in diesem Band von Denkern aus China, Amerika und Europa auf seine Tauglichkeit dafür diskutiert. Zwei Sichtweisen tauchen auf, nicht primär entlang den Grenzen zwischen den unterschiedlichen kulturellen Kontexten, sondern auch über diese hinweg: Gabe als Leistung, ja Hingabe des Individuums für das Ganze und Gabe als dem Ganzen verdankter Ausgangspunkt individueller Sinnfindung. Und es gibt schon heute eine institutionalisierte Ökonomie der Gabe, die aus wirtschaftsphilosophischer Sicht für weltweite Interaktion leitend sein kann. Auch ihr wird hier philosophisch nachgedacht.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Multikulturalismus revisited
17,50 € *
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Gegen die Provinzen in unseren Köpfen"Selbstverständlich leugne ich nicht die kulturelle Vielfalt und die kulturelle Verwurzelung des Menschen. Nur allzu häufig werden aber Konflikte im Namen von Kultur oder Ethnie geschürt und ich glaube, man kann diese Konflikte entschärfen, indem man sie entkulturalisiert ." (Eduard Kaeser)Multikulturalismus ist heute medial und politisch omnipräsent. Werte-Pluralisten stehen den Bewahrern westlicher Werte gegenüber, die diese vorzugsweise gegen islamische zu verteidigen suchen, Analysen von Konflikten zwischen Kulturen rangieren spätestens seit Huntingtons Clash of Civilisations hoch in der Ökonomie publizistischer Aufmerksamkeit. Doch was ist eigentlich Multikulturalismus? Eduard Kaeser nimmt in seinem Essay den Multikulturalismus noch einmal unter die Lupe und stellt Fragen: Was heißt überhaupt Kultur, wenn heute von Kultur in so unterschiedlichen Bedeutungen gesprochen wird wie der östlichen und westlichen Kultur, der Wissenskultur, der Kultur der Gewalt, aber auch der Kultur von Fanclubs und Gangs? Wo ist der Multikulturalismus zu verorten zwischen Realität und Ideologie? Welche Hindernisse stehen dem friedlichen Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund im Wege und wie können diese überwunden werden? Und ist es in einer Welt mit so unterschiedlichen Traditionen, Sitten und Gebräuchen überhaupt möglich, universelle Werte wie Menschenrechte zu begründen und zu verteidigen?Eduard Kaesers Essay ist ein Plädoyer für eine säkular-liberale Sicht des Menschen und des Staates, mit den Menschenrechten als universalistischem Kern. Kaeser vergisst indes weder die kulturelle Vielfalt der Welt und der modernen westlichen Gesellschaften noch die kulturelle Verwurzelung der Menschen. Der Mensch ist ein lokales Wesen: Das meiste, was wir tun und lassen, ist geprägt von lokaler Sitte. Sie sitzt uns tief unter der Haut. Wenn sich Menschen begegnen, begegnen sich immer auch Sitten und Bräuche, also Normen im weitesten Sinn. Fast alles, was wir tun und lassen, ist durchsetzt von solchen impliziten und expliziten Normen, die dazu neigen, miteinander zu kollidieren. Es ist anspruchsvoll, fremde und zum Teil auch befremdende Sitten, Bräuche und Traditionen wirklich zu verstehen und anzuerkennen. Das ändern auch die makellosesten rationalen Argumente nicht. Der Universalismus beginnt für Kaeser ganz unten, abseits vom Lärm um Leitkultur. Vielleicht ist die Zeit reif, den Versuch einer Neudefinition des Universalismus zu wagen, und zwar nicht von oben, aus der Sicht von allgemeinen, allen einleuchtenden Prinzipien, sondern von unten, aus der alltäglichen Praxis von Menschen in heutigen heterogenen Gesellschaften, von Menschen, die immer schon interkulturell miteinander zu tun haben .

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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The Gift and the Common Good
54,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wofür leben wir? Wofür arbeiten wir? Was hält uns zusammen? In der westlichen Tradition stand die Antwort auf diese Fragen seit jeher im Zeichen des Begriffs Gemeinwohl. Aber taugt er auch für die globalisierte Welt von morgen? Eine interkulturell kompetente Sozialphilosophie braucht dafür neue philosophische Anstöße. Der Begriff der Gabe als des uneinholbaren Sinnprinzips allen sozialen Austauschs wird in diesem Band von Denkern aus China, Amerika und Europa auf seine Tauglichkeit dafür diskutiert. Zwei Sichtweisen tauchen auf, nicht primär entlang den Grenzen zwischen den unterschiedlichen kulturellen Kontexten, sondern auch über diese hinweg: Gabe als Leistung, ja Hingabe des Individuums für das Ganze und Gabe als dem Ganzen verdankter Ausgangspunkt individueller Sinnfindung. Und es gibt schon heute eine institutionalisierte Ökonomie der Gabe, die aus wirtschaftsphilosophischer Sicht für weltweite Interaktion leitend sein kann. Auch ihr wird hier philosophisch nachgedacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Kaeser, E: Multikulturalismus revisited
23,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Gegen die Provinzen in unseren Köpfen 'Selbstverständlich leugne ich nicht die kulturelle Vielfalt und die kulturelle Verwurzelung des Menschen. Nur allzu häufig werden aber Konflikte im Namen von Kultur oder Ethnie geschürt und ich glaube, man kann diese Konflikte entschärfen, indem man sie ‹entkulturalisiert›.' (Eduard Kaeser) Multikulturalismus ist heute medial und politisch omnipräsent. Werte-Pluralisten stehen den Bewahrern ‹westlicher› Werte gegenüber, die diese vorzugsweise gegen islamische zu verteidigen suchen; Analysen von Konflikten zwischen Kulturen rangieren spätestens seit Huntingtons Clash of Civilisations hoch in der Ökonomie publizistischer Aufmerksamkeit. Doch was ist eigentlich Multikulturalismus? Eduard Kaeser nimmt in seinem Essay den Multikulturalismus noch einmal unter die Lupe und stellt Fragen: Was heisst überhaupt Kultur, wenn heute von Kultur in so unterschiedlichen Bedeutungen gesprochen wird wie der östlichen und westlichen Kultur, der Wissenskultur, der Kultur der Gewalt, aber auch der Kultur von Fanclubs und Gangs? Wo ist der Multikulturalismus zu verorten zwischen Realität und Ideologie? Welche Hindernisse stehen dem friedlichen Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund im Wege und wie können diese überwunden werden? Und ist es in einer Welt mit so unterschiedlichen Traditionen, Sitten und Gebräuchen überhaupt möglich, universelle Werte wie Menschenrechte zu begründen und zu verteidigen? Eduard Kaesers Essay ist ein Plädoyer für eine säkular-liberale Sicht des Menschen und des Staates, mit den Menschenrechten als universalistischem Kern. Kaeser vergisst indes weder die kulturelle Vielfalt der Welt und der modernen westlichen Gesellschaften noch die kulturelle Verwurzelung der Menschen. Der Mensch ist ein lokales Wesen: Das meiste, was wir tun und lassen, ist geprägt von lokaler Sitte. Sie sitzt uns tief unter der Haut. Wenn sich Menschen begegnen, begegnen sich immer auch Sitten und Bräuche, also Normen im weitesten Sinn. Fast alles, was wir tun und lassen, ist durchsetzt von solchen impliziten und expliziten Normen, die dazu neigen, miteinander zu kollidieren. Es ist anspruchsvoll, fremde und zum Teil auch befremdende Sitten, Bräuche und Traditionen wirklich zu verstehen und anzuerkennen. Das ändern auch die makellosesten rationalen Argumente nicht. Der Universalismus beginnt für Kaeser ganz unten, abseits vom Lärm um Leitkultur. Vielleicht ist die Zeit reif, den Versuch einer Neudefinition des Universalismus zu wagen, und zwar nicht von oben, aus der Sicht von allgemeinen, allen einleuchtenden Prinzipien, sondern von unten, aus der alltäglichen Praxis von Menschen in heutigen heterogenen Gesellschaften, von Menschen, die immer schon interkulturell miteinander ‹zu tun haben›.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Die Partikulogie - Grundlage für die Psychother...
15,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Universität Wien (Psychologie), Veranstaltung: Interuniversitär, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser 2. Band schildert 3 partikulogische Prozesse in der Beratung und Therapie eines Patienten/Klienten und reiht die Partikulogie als moderne Wissenschaft dort ein, wo auf der Grundlage eines zeitlichen Phänomens eine ähnlichen geschichtliche Entwicklung psychologischer Strömungen in Ost und West stattgefunden hat. Er ist die Frucht einer weitreichenden Palette von Expertenarbeiten aus verschiedenen Wissenschaften, die der Autor als Belege seiner Grundlagenforschung heranziehen konnte. Das Prozessmodell für eine erfolgreiche Begleitung von Menschen, die in einer weniger auf Norm und Durchschnitt ausgerichteten Behandlung mit starkem Eigenbehandlungsaspekt Verbesserung ihres Zustands und Abklingen Lebensfortschritts-hemmender Symptome anstreben. Es werden alle drei Prozesse kurz mit zusätzlichen modernen, wissenschaftlichen Erkenntnissen dargelegt und begründet. Im ersten werden Erklärungen zu den Diagnoseinstrumente der menschenwürdigen Einschätzung des individuellen Zustands gegeben. Erstens der 'Persönlichkeitsskalen', welches ab 2007 nach Kriterien der scientific community in seiner Zuverlässigkeit, Gültigkeit, Objektivität und Ökonomie für die Verwendung mit dem Teilnehmer über den Weg üblicher wissenschaftlicher Publikationswege freigegeben werden soll. Zweitens der auf dem 'Globusmodell' beruhenden Einschätzung des Teilnehmers, die ebenfalls als Beratungsinstument dienen soll. Im zweiten werden die Voraussetzungen für eine Weiterbeschäftigung abgeklärt. Dazu ist der Gebrauch des Stufenmodells einer vom Autor entwickelten Maltherapie das tragende Instrument zur Eigenreflektionsmöglichkeit des Teilnehmers. Im dritten soll eine Psychotherapie verwendet werden, sofern der Teilnehmer dies wünscht, dies gemeinsam mit dem Partikulogen als nötig erachtet, sowie sich davon einen Fortschritt für eine Steigerung seiner Fähigkeiten, Talente, Fertigkeiten und Kompetenzen verspricht. Somit gibt dieses Werk gleichzeitig zu seinem anleitenden Charakter für therapeutisch geschultes Personal jeglicher öffentlicher und privater Einrichtungen auch einen Einblick in die partikulogische Forschung, die in den ersten Jahren nach ihrer Begründung sowohl interkulturell differierende Denkstile, als auch Gemeinsamkeiten aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen zur geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung heranzieht

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Die Partikulogie - Grundlage für die Psychother...
12,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Universität Wien (Psychologie), Veranstaltung: Interuniversitär, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser 2. Band schildert 3 partikulogische Prozesse in der Beratung und Therapie eines Patienten/Klienten und reiht die Partikulogie als moderne Wissenschaft dort ein, wo auf der Grundlage eines zeitlichen Phänomens eine ähnlichen geschichtliche Entwicklung psychologischer Strömungen in Ost und West stattgefunden hat. Er ist die Frucht einer weitreichenden Palette von Expertenarbeiten aus verschiedenen Wissenschaften, die der Autor als Belege seiner Grundlagenforschung heranziehen konnte. Das Prozessmodell für eine erfolgreiche Begleitung von Menschen, die in einer weniger auf Norm und Durchschnitt ausgerichteten Behandlung mit starkem Eigenbehandlungsaspekt Verbesserung ihres Zustands und Abklingen Lebensfortschritts-hemmender Symptome anstreben. Es werden alle drei Prozesse kurz mit zusätzlichen modernen, wissenschaftlichen Erkenntnissen dargelegt und begründet. Im ersten werden Erklärungen zu den Diagnoseinstrumente der menschenwürdigen Einschätzung des individuellen Zustands gegeben. Erstens der 'Persönlichkeitsskalen', welches ab 2007 nach Kriterien der scientific community in seiner Zuverlässigkeit, Gültigkeit, Objektivität und Ökonomie für die Verwendung mit dem Teilnehmer über den Weg üblicher wissenschaftlicher Publikationswege freigegeben werden soll. Zweitens der auf dem 'Globusmodell' beruhenden Einschätzung des Teilnehmers, die ebenfalls als Beratungsinstument dienen soll. Im zweiten werden die Voraussetzungen für eine Weiterbeschäftigung abgeklärt. Dazu ist der Gebrauch des Stufenmodells einer vom Autor entwickelten Maltherapie das tragende Instrument zur Eigenreflektionsmöglichkeit des Teilnehmers. Im dritten soll eine Psychotherapie verwendet werden, sofern der Teilnehmer dies wünscht, dies gemeinsam mit dem Partikulogen als nötig erachtet, sowie sich davon einen Fortschritt für eine Steigerung seiner Fähigkeiten, Talente, Fertigkeiten und Kompetenzen verspricht. Somit gibt dieses Werk gleichzeitig zu seinem anleitenden Charakter für therapeutisch geschultes Personal jeglicher öffentlicher und privater Einrichtungen auch einen Einblick in die partikulogische Forschung, die in den ersten Jahren nach ihrer Begründung sowohl interkulturell differierende Denkstile, als auch Gemeinsamkeiten aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen zur geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung heranzieht

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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