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José Martí interkulturell gelesen
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Im vergangenen 20. Jahrhundert hat keine andere Gestalt die Kulturgeschichte in Lateinamerika so stark inspiriert wie der Kubaner José Martí (1858-1895), der mit seinem vielschichtigen literarischen Werk, aber auch mit seinem politischen Engagement für die Befreiung Lateinamerikas neue Horizonte im Denken und Handeln eröffnet hat.Das vorliegende Buch versteht sich als eine Einführung in Leben und Werk von José Martí. Es will aber nicht nur eine Einführung sein, die am Leitfaden zentraler Themen seines Werks wie etwa die Marginalisierung der indigenen und afroamerikanischen Völker oder seine Vision von einer gerechten Welt zeigt, dass Martí interkulturell gelesen bzw. verstanden werden kann.Das Buch will darüber hinaus zeigen, dass Martí ein Vorläufer der Theorie und Praxis der Interkulturalität ist. Denkart und Methodik sind bei José Martí interkulturell, und zwar nicht nur implizit, wie insbesondere die Darstellung seiner Philosophie in den Kapiteln V und VII dieses Buches dokumentiert. Und genau in dieser Martís Werk auszeichnenden Interkulturalität liegt die aktuelle Bedeutung seines Denkens für uns.Der AutorRaúl Fornet-Betancourt, geboren in Kuba, studierte Philosophie, Literaturwissenschaft, Soziologie und Katholische Theologie in Salamanca, Paris und Aachen. Er ist wissenschaftlicher Referent am Missionswissenschaftlichen Institut Missio e.V. in Aachen, Professor für Philosophie an der Universität Bremen, Honorarprofessor an der RWTH-Aachen und Mitglied der Societé Européene de Culture.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Buddhismus interkulturell gelesen
10,30 € *
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Das Buch konzentriert sich auf Kernaussagen der buddhistischen Philosophie, ihre Interpretation in verschiedenen Schulen und Verbreitungsgebieten des Buddhismus sowie ihre Rezeption in der westlichen Denktradition. Ferner werden grundlegende Strukturen des buddhistischen Denkens mit der abendländischen Philosophie verglichen.Hierbei wird besonders herausgearbeitet, inwieweit sich für Fragestellungen im Buddhismus analoge Strukturen in der Philosophie von Platon über die Aufklärungsphilosophie und den Deutschen Idealismus bis zur Moderne (Heidegger, Wittgenstein etc.) entdecken lassen. Als Schlüsselbegriff erweist sich hierbei die für den Buddhismus zentrale Kategorie der "Leere" (sunyata), die in ihrer Differenz zur abendländischen Substanz-Metaphysik und Wirklichkeitslehre dargestellt wird.Der Vergleich zum Buddhismus erlaubt es auch, Motive in eher wenig beachteten abendländischen Traditionen (z.B. der Rhetorik, der Gnosis usw.) neu zu interpretieren, während andererseits in einer Gegenwirkung westliche Einflüsse auf den Buddhismus plausibel gemacht werden können.Der Text entfaltet den Begriff einer "interkulturellen Lektüre" auch dahingehend, daß die Differenzen zwischen buddhistischen Schulen diskutiert und her-ausgearbeitet werden, der Buddhismus ist in sich ein interkulturelles Phänomen. So tauchen z.B. in der jüngsten Diskussion in der japanischen Philosophie unter dem Titel "kritischer Buddhismus" Fragestellungen auf, die im tibetischen Buddhismus mehrfach erörtert wurden, sich aber auch schon in den alten Texten des Pali-Kanons auf Sri Lanka nachweisen lassen. Andererseits zeigt gerade die jüngste japanische Diskussion einen direkten Bezug zu Descartes und Vico.Das Buch ist nach einem einleitenden Kapitel in drei Hauptteile gegliedert: Erkennen - Handeln - Wissen. Diese Dreiteilung kann als Analogie zu den Schulbezeichnungen Erkenntnistheorie bzw. Logik, Ethik und Metaphysik gelesen werden, sie entspricht aber auch den drei berühmten Fragen Kants ("Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?"), da "Wissen" im Buddhismus stets eine soteriologische Bedeutung besitzt. Andererseits entspricht sie der traditionellen Einteilung des buddhistischen Weges (prajna - sila - dhyana). Im letzten Teil ("Wissen") werden auch zentrale Motive der Kernaussagen monotheistischer Theologie mit dem buddhistischen Nicht-Theismus verglichen und eine gemeinsame Verständnisbasis herausgearbeitet.

Anbieter: Dodax AT
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Buddhismus interkulturell gelesen
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Das Buch konzentriert sich auf Kernaussagen der buddhistischen Philosophie, ihre Interpretation in verschiedenen Schulen und Verbreitungsgebieten des Buddhismus sowie ihre Rezeption in der westlichen Denktradition. Ferner werden grundlegende Strukturen des buddhistischen Denkens mit der abendländischen Philosophie verglichen.Hierbei wird besonders herausgearbeitet, inwieweit sich für Fragestellungen im Buddhismus analoge Strukturen in der Philosophie von Platon über die Aufklärungsphilosophie und den Deutschen Idealismus bis zur Moderne (Heidegger, Wittgenstein etc.) entdecken lassen. Als Schlüsselbegriff erweist sich hierbei die für den Buddhismus zentrale Kategorie der "Leere" (sunyata), die in ihrer Differenz zur abendländischen Substanz-Metaphysik und Wirklichkeitslehre dargestellt wird.Der Vergleich zum Buddhismus erlaubt es auch, Motive in eher wenig beachteten abendländischen Traditionen (z.B. der Rhetorik, der Gnosis usw.) neu zu interpretieren, während andererseits in einer Gegenwirkung westliche Einflüsse auf den Buddhismus plausibel gemacht werden können.Der Text entfaltet den Begriff einer "interkulturellen Lektüre" auch dahingehend, daß die Differenzen zwischen buddhistischen Schulen diskutiert und her-ausgearbeitet werden, der Buddhismus ist in sich ein interkulturelles Phänomen. So tauchen z.B. in der jüngsten Diskussion in der japanischen Philosophie unter dem Titel "kritischer Buddhismus" Fragestellungen auf, die im tibetischen Buddhismus mehrfach erörtert wurden, sich aber auch schon in den alten Texten des Pali-Kanons auf Sri Lanka nachweisen lassen. Andererseits zeigt gerade die jüngste japanische Diskussion einen direkten Bezug zu Descartes und Vico.Das Buch ist nach einem einleitenden Kapitel in drei Hauptteile gegliedert: Erkennen - Handeln - Wissen. Diese Dreiteilung kann als Analogie zu den Schulbezeichnungen Erkenntnistheorie bzw. Logik, Ethik und Metaphysik gelesen werden, sie entspricht aber auch den drei berühmten Fragen Kants ("Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?"), da "Wissen" im Buddhismus stets eine soteriologische Bedeutung besitzt. Andererseits entspricht sie der traditionellen Einteilung des buddhistischen Weges (prajna - sila - dhyana). Im letzten Teil ("Wissen") werden auch zentrale Motive der Kernaussagen monotheistischer Theologie mit dem buddhistischen Nicht-Theismus verglichen und eine gemeinsame Verständnisbasis herausgearbeitet.

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Daryush Shayegan interkulturell gelesen
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschließend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das "Iranische Zentrum für Studien über Kulturen" und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den "Dialog der Kulturen". Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als "Kontaktzone" verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Xavier Zubiri interkulturell gelesen
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Xavier Zubiri (1898-1983) zählt zu den bedeutendsten spanischen Philosophen des 20. Jahrhunderts und hat ein bemerkenswertes und sehr eigenständiges philosophisches OEuvre hinterlassen, das schlagwortartig als Philosophie eines offenen ("transzendentalen") materialistischen Realismus bezeichnet werden kann. Es ist eine Philosophie, die die Realität als das zutiefst bestimmende Moment versteht und erst nimmt, dass innerweltlich alles in der Materie erscheint und die Realität immer empfindend wahrgenommen wird. Sie reduziert aber nicht alles auf die Materie, sondern betont eine Offenheit auf das Jenseits der Materie bzw. die außerweltliche Realität.Das vorliegende Buch möchte in diese Philosophie einführen, indem zunächst Zubiris Kritik der westeuropäischen philosophischen Tradition dargestellt wird, der er zwei Grundmängel attestiert: ein falsches Verständnis der Erkenntnis und ein falsches Verständnis von Realität. Anschließend werden mit seinem Wesensverständnis, seiner Erkenntnistheorie und der Respektivität des Realen als Ausdruck für die allem zugrundeliegende Einheit der Realität zentrale Elemente seiner Philosophie vorgestellt. Schon dabei zeigt sich das Potential der Philosophie Zubiris für eine interkulturelle Philosophie, da er Denkmodelle und -strukturen aus vielen verschiedenen Kulturen berücksichtigt. Wie abschließend dargelegt wird, kann seine Philosophie aber auch als Grundlage für einige Kernfragen interkultureller Philosophie - z.B. das Verhältnis von Kontextualität und Universalität - dienen.Zum Autor:Thomas Fornet-Ponse ist Doktor der Theologie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in fundamentaltheologischen, ökumenischen und jüdisch-christlichen Fragestellungen sowie in der (lateinamerikanischen) interkulturellen Philosophie.Eine weitere Rezension Ulrich Engel OP, Berlin

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Xavier Zubiri interkulturell gelesen
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Xavier Zubiri (1898-1983) zählt zu den bedeutendsten spanischen Philosophen des 20. Jahrhunderts und hat ein bemerkenswertes und sehr eigenständiges philosophisches OEuvre hinterlassen, das schlagwortartig als Philosophie eines offenen ("transzendentalen") materialistischen Realismus bezeichnet werden kann. Es ist eine Philosophie, die die Realität als das zutiefst bestimmende Moment versteht und erst nimmt, dass innerweltlich alles in der Materie erscheint und die Realität immer empfindend wahrgenommen wird. Sie reduziert aber nicht alles auf die Materie, sondern betont eine Offenheit auf das Jenseits der Materie bzw. die außerweltliche Realität.Das vorliegende Buch möchte in diese Philosophie einführen, indem zunächst Zubiris Kritik der westeuropäischen philosophischen Tradition dargestellt wird, der er zwei Grundmängel attestiert: ein falsches Verständnis der Erkenntnis und ein falsches Verständnis von Realität. Anschließend werden mit seinem Wesensverständnis, seiner Erkenntnistheorie und der Respektivität des Realen als Ausdruck für die allem zugrundeliegende Einheit der Realität zentrale Elemente seiner Philosophie vorgestellt. Schon dabei zeigt sich das Potential der Philosophie Zubiris für eine interkulturelle Philosophie, da er Denkmodelle und -strukturen aus vielen verschiedenen Kulturen berücksichtigt. Wie abschließend dargelegt wird, kann seine Philosophie aber auch als Grundlage für einige Kernfragen interkultureller Philosophie - z.B. das Verhältnis von Kontextualität und Universalität - dienen.Zum Autor:Thomas Fornet-Ponse ist Doktor der Theologie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in fundamentaltheologischen, ökumenischen und jüdisch-christlichen Fragestellungen sowie in der (lateinamerikanischen) interkulturellen Philosophie.Eine weitere Rezension Ulrich Engel OP, Berlin

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Daryush Shayegan interkulturell gelesen
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschließend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das "Iranische Zentrum für Studien über Kulturen" und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den "Dialog der Kulturen". Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als "Kontaktzone" verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

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Aristoteles interkulturell gelesen - Reese-Schä...
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Ali Shariati interkulturell gelesen
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Der iranische Phänomenologe und Religionssoziologe Ali Schariati (1933-1977) gilt als bedeutender islamischer Denker. Schariati selbst sah sich als politisch-religiös geprägten Ideologen im Kontext zu den Befreiungskämpfen der Dritten Welt. Er setzte sich kritisch mit der islamischen (speziell iranisch-schiitischen) Gesellschaft und den Folgen ihrer Verwestlichung auseinander. Seine rhetorische Begabung zog viele Intellektuelle in seinen Bann. Auch als seine zahlreichen Bücher und Aufzeichnungen schon verboten waren, kursierten diese weiter im Land.Schariati war beeinflußt von Dschalaludin Al-Afghani, Muhammad Iqbal, Franz Fanon, Jean-Paul Sartre, Che Guevara und marxistischem Gedankengut, das er durchaus auch kritisch rezipierte. In der Rückkehr zum "reinen Islam" sah er die einzige Alternative zum Kapitalismus und Marxismus. Ihm gelang es, den schiitischen Islam neu zu beleben. Seine Forderung nach einem "neuen und aufgeklärten Menschen", der eine gerechte, sich auf ihre eigenen religiösen Wurzeln zurückbesinnende, revolutionäre Gesellschaft formen soll, bereitete den Boden für die Iranische Revolution. Die verheerenden Auswüchse der Gewalt und die ideologische Engstirnigkeit, die diese Revolution hervorrief, hat er nicht mehr miterleben müssen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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