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Sprichwort-Gebrauch heute
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Sprichwort-Gebrauch heute ab 101.4 € als Taschenbuch: Ein interkulturell-kontrastiver Vergleich von Sprichwörtern anhand polnischer und deutscher Printmedien. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.11.2020
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Menschenrechte als weltgesellschaftliche Herrsc...
24,00 € *
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Der Verweis auf die globale Bedeutung von Menschenrechten ist heute ein gängiges Argumentationsmuster in der internationalen Politik als auch in der völkerrechtlichen Debatte. Die Aufwertung der Menschenrechtsidee ist allerdings nicht ohne Ambivalenz, denn gerade im Kontext globaler Auseinandersetzungen wird sie allzu gerne zur hegemonialen Selbstermächtigung missbraucht.Das Buch widmet sich diesem Problem und fragt nach einer interkulturell sensiblen Begründung und institutionellen Ausgestaltung des menschenrechtsbezogenen Völkerrechts. Es wird einerseits in rechtssoziologischer Perspektive argumentiert, dass die zunehmend transnational organisierte Menschenrechtsbewegung Ausdruck eines die Evolution des Rechts vorantreibenden Konfliktlernens ist, indem Unrechtserfahrungen in Autonomieansprüche transformiert und auf die Struktur des Rechts bezogen werden. Andererseits ist die Genese und Durchsetzung von Menschenrechten in rechtssystematischer Perspektive als eine von hegemonialen Missbräuchen bedrohte Herrschaftspraxis zu beschreiben, weshalb befürwortet wird, Menschenrechtspolitiken nicht nur zu konstitutionalisieren, sondern sie auch zu demokratisieren.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Menschenrechte als weltgesellschaftliche Herrsc...
24,70 € *
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Der Verweis auf die globale Bedeutung von Menschenrechten ist heute ein gängiges Argumentationsmuster in der internationalen Politik als auch in der völkerrechtlichen Debatte. Die Aufwertung der Menschenrechtsidee ist allerdings nicht ohne Ambivalenz, denn gerade im Kontext globaler Auseinandersetzungen wird sie allzu gerne zur hegemonialen Selbstermächtigung missbraucht.Das Buch widmet sich diesem Problem und fragt nach einer interkulturell sensiblen Begründung und institutionellen Ausgestaltung des menschenrechtsbezogenen Völkerrechts. Es wird einerseits in rechtssoziologischer Perspektive argumentiert, dass die zunehmend transnational organisierte Menschenrechtsbewegung Ausdruck eines die Evolution des Rechts vorantreibenden Konfliktlernens ist, indem Unrechtserfahrungen in Autonomieansprüche transformiert und auf die Struktur des Rechts bezogen werden. Andererseits ist die Genese und Durchsetzung von Menschenrechten in rechtssystematischer Perspektive als eine von hegemonialen Missbräuchen bedrohte Herrschaftspraxis zu beschreiben, weshalb befürwortet wird, Menschenrechtspolitiken nicht nur zu konstitutionalisieren, sondern sie auch zu demokratisieren.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Sprichwort-Gebrauch heute
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Sprichwort-Gebrauch heute ab 101.4 EURO Ein interkulturell-kontrastiver Vergleich von Sprichwörtern anhand polnischer und deutscher Printmedien

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.11.2020
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Austrian Studies: Literaturen und Kulturen
37,80 € *
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Die "Austrian Studies" sollen eine vertiefende Auseinandersetzung mit österreichischer Geschichte, Literatur, Sprache und Kultur im europäischen Kontext sowie die Reflexion österreichischer Identitätskonzepte fördern. Sie sind interdisziplinär und interkulturell, sie bewegen sich räumlich auf dem Gebiet der einstigen Habsburgermonarchie, der als Erinnerungsraum aufgefasst werden kann: als ein Raum, der hochgradig über die Literaturen studiert und erschlossen werden kann, dessen Grenzen vielfach sind, dessen Identitäten und Handlungsträger damals wie heute zur Verhandlung stehen. Die Pflichtmodule des Studiums sehen dementsprechend in Summe die Problematisierung ideeller Mythenbildungen, historischer Identitätskonstrukte und politischer wie publizistischer Diskursivierung des Nationalen vor. Das "Österreichische" steht in Hinblick auf die sich im zentraleuropäischen Raum kreuzenden Literaturen, Sprachen und Kulturen ebenso zur Verhandlung wie das "Europäische" als gegenwärtiger größerer identitätsstiftender Zusammenhang.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Ästhetiken des Widerstands
32,00 € *
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Für die politische Literatur wurde "Die Ästhetik des Widerstands" von Peter Weiss in den achtziger Jahren zum vieldiskutierten Maßstab. Doch die dort noch dominierende Situation des Kalten Krieges hat neuen Ordnungen Platz gemacht. Wo steht die politisch motivierte Kunst heute, in einer ökonomisch, politisch und medial zunehmend globalisierten und interdependenten Welt? Wie sehen Ästhetiken des Widerstands nach - und im Anschluss an - Peter Weiss aus? Der Band schlägt eine interkulturell ausgerichtete Antwort vor. Exemplarisch bezieht er kulturelle Elemente aus dem deutsch- und dem arabischsprachigen Raum aufeinander, spiegelt beide aneinander und bringt sie ins Gespräch miteinander. Die Beiträge und Bildstrecken gingen aus einem internationalen Forschungszusammenhang hervor, der sich aktuellen Praktiken künstlerischen, sprachlichen und medialen Widerstands widmete: nach der sogenannten Arabellion einerseits und nach dem Ende des real existierenden Sozialismus andererseits.Mit Beiträgen von Katrin Dettmer, Sarhan Dhouib, Axel Dunker, Nermine Hammam, Steffi Hobuß, Ingrid und Werner Lowin, Moez Maataoui, Stephan Milich, Brahim Moussa, Nadia El Ouerghemmi, Martin Schierbaum, Sarah Schmidt und Sven Kramer.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Sehet - dieser Mensch
41,95 € *
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Drei geistes- und sozialgeschichtliche Schritte der letzten 200 Jahre haben tiefgreifende Folgen für Theorie und Praxis jedes menschlichen Kriminalrechtes: die Erkenntniskritik Kants, die etwa zeitgleich einsetzende kriminologische Forschung und, in jüngster Zeit, die kommunikationstechnologische "Vernachbarung" räumlich und geistig weit entfernter Völker und Kulturen. Die heute ebenfalls grenzüberschreitend organisierte Kriminalität, vor allem die mit terroristischer Gewalt - kulminierend im New Yorker Massenmord am 11.09.2001 - machen nicht nur den bereits vorbereiteten Weltstrafgerichtshof dringend. Dieser benötigt ein interkulturell akzeptables, d.h. anthropologisch begründetes forensisches Grundkonzept. Unumgänglich ist dabei die menschengerechte Normierung der Unterscheidung von strafrechtlich schuldfähigen, d. h. für ihre Taten rechtlich verantwortlichen Tätern von solchen, die es nicht oder nur vermindert sind. Um eine nicht ideologisch sondern anthropologisch begründete und praxistaugliche Methodologie für diese Differenzierung bemüht sich dieses Buch.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Die Äquivalenz der Symbole
26,00 € *
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In den späteren Schriften des Politikwissenschaftlers Eric Voegelin (1901-1985) findet man eine Vielzahl von Überlegungen zum Problem des interkulturellen Verstehens und auch die Grundlinien einer interkulturell vergleichenden Geschichtsphilosophie. Dieser Aspekt seines Werkes wurde allerdings noch nicht hinreichend beleuchtet. Der Autor hat sich die Aufgabe gestellt, dieses Desiderat zu schließen. Ziel seiner Untersuchung ist es, die Logik des Verstehens der Symbol- und Ordnungsformen aus dem Spätwerk Eric Voegelins umfassend zu rekonstruieren und die Ergebnisse kritisch zu diskutieren. Aufbauend auf den ersten Teil, der den aktuellen Diskussionszusammenhang typologisch darstellt, wird im zweiten Teil Voegelins Logik des Verstehens aus ihren zentralen Ordnungsbegriffen heraus entfaltet. In einem dritten Teil wird schließlich eine kritische Bilanz gezogen. Als Leistung Voegelins stellt der Autor den Grundgedanken der Äquivalenzbeziehungen heraus: Voegelin hat eine Logik des Verstehens entworfen, die von dem Fundament einer multidimensionalen Erfahrungsordnung aus den Blick auf die Äquivalenzbeziehungen der Symbole in der Geschichte eröffnet. In dieser Hinsicht ist Voegelins Position auch heute noch fruchtbar und anregend, denn sie artikuliert die Antwort auf eine Problemstellung, die auch im Zentrum des aktuellen Diskussionszusammenhangs steht: Wie muss eine interkulturelle Hermeneutik strukturiert sein, so dass sie Ergebnisse jenseits von Essentialismus und Relativismus erbringen kann? Wie kann sie einerseits vermeiden, die eigenen Werte und Normen dogmatisch zu fixieren, ohne andererseits in einen Relativismus abzugleiten, der jeden symbolischen Ausdruck als gleichwertig erachtet? Genau eine solche Position der "Mitte zwischen Extremen" hat Voegelin formuliert. Der Autor erkennt allerdings auch die Grenzen des Ansatzes. Die Ordnung der Erfahrung, von der Voegelin ausgeht, ist ihm zufolge nicht hinreichend differenziert und zudem in ihren Relevanzverhältnissen dogmatisch fixiert. Als zentrale Schwachpunkte werden dabei das fehlende Bewusstsein Voegelins für die Vorstellungen in ihren verschiedenen Facetten sowie seine Fixierung auf die Transzendenzerfahrungen identifiziert.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Multikulturalismus revisited
17,50 € *
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Gegen die Provinzen in unseren Köpfen"Selbstverständlich leugne ich nicht die kulturelle Vielfalt und die kulturelle Verwurzelung des Menschen. Nur allzu häufig werden aber Konflikte im Namen von Kultur oder Ethnie geschürt und ich glaube, man kann diese Konflikte entschärfen, indem man sie entkulturalisiert ." (Eduard Kaeser)Multikulturalismus ist heute medial und politisch omnipräsent. Werte-Pluralisten stehen den Bewahrern westlicher Werte gegenüber, die diese vorzugsweise gegen islamische zu verteidigen suchen, Analysen von Konflikten zwischen Kulturen rangieren spätestens seit Huntingtons Clash of Civilisations hoch in der Ökonomie publizistischer Aufmerksamkeit. Doch was ist eigentlich Multikulturalismus? Eduard Kaeser nimmt in seinem Essay den Multikulturalismus noch einmal unter die Lupe und stellt Fragen: Was heißt überhaupt Kultur, wenn heute von Kultur in so unterschiedlichen Bedeutungen gesprochen wird wie der östlichen und westlichen Kultur, der Wissenskultur, der Kultur der Gewalt, aber auch der Kultur von Fanclubs und Gangs? Wo ist der Multikulturalismus zu verorten zwischen Realität und Ideologie? Welche Hindernisse stehen dem friedlichen Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund im Wege und wie können diese überwunden werden? Und ist es in einer Welt mit so unterschiedlichen Traditionen, Sitten und Gebräuchen überhaupt möglich, universelle Werte wie Menschenrechte zu begründen und zu verteidigen?Eduard Kaesers Essay ist ein Plädoyer für eine säkular-liberale Sicht des Menschen und des Staates, mit den Menschenrechten als universalistischem Kern. Kaeser vergisst indes weder die kulturelle Vielfalt der Welt und der modernen westlichen Gesellschaften noch die kulturelle Verwurzelung der Menschen. Der Mensch ist ein lokales Wesen: Das meiste, was wir tun und lassen, ist geprägt von lokaler Sitte. Sie sitzt uns tief unter der Haut. Wenn sich Menschen begegnen, begegnen sich immer auch Sitten und Bräuche, also Normen im weitesten Sinn. Fast alles, was wir tun und lassen, ist durchsetzt von solchen impliziten und expliziten Normen, die dazu neigen, miteinander zu kollidieren. Es ist anspruchsvoll, fremde und zum Teil auch befremdende Sitten, Bräuche und Traditionen wirklich zu verstehen und anzuerkennen. Das ändern auch die makellosesten rationalen Argumente nicht. Der Universalismus beginnt für Kaeser ganz unten, abseits vom Lärm um Leitkultur. Vielleicht ist die Zeit reif, den Versuch einer Neudefinition des Universalismus zu wagen, und zwar nicht von oben, aus der Sicht von allgemeinen, allen einleuchtenden Prinzipien, sondern von unten, aus der alltäglichen Praxis von Menschen in heutigen heterogenen Gesellschaften, von Menschen, die immer schon interkulturell miteinander zu tun haben .

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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