Angebote zu "Interkulturell-Kommunikative" (33 Treffer)

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Interkulturell-kommunikative Kompetenzen von Er...
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Das Buch widmet sich der Frage, welche Kompetenzen frühpädagogische Fachkräfte vorweisen müssen, um bei der Arbeit mit mehrsprachig aufwachsenden Kindern und deren Familien pädagogisch professionell zu handeln. Die Befragung Berliner Erzieherinnen sowie Fachschulen für Sozialpädagogik deutschlandweit untersucht das Know-How von Erzieherinnen und Erziehern in Bezug auf deren vorhandene interkulturell-kommunikative Kompetenzen. Aus den Ergebnissen werden erste Empfehlungen für einen Weiterbildungsbedarf bzw. Ausbildungsbedarf formuliert. Die Arbeit spannt dabei den Bogen von der Sprechwissenschaft hin zu erziehungswissenschaftlichen, sozialpädagogischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen im Hinblick auf die Bedeutung von Migration und Mehrsprachigkeit für die vorschulische Bildung und Betreuung in Deutschland. Der theoretische Teil der Arbeit setzt sich vorweg ausführlich mit den Anforderungen an Erzieherinnen und Erziehern auseinander, die die sprachliche und kulturelle Heterogenität in vorschulischen Betreuungs- und Bildungseinrichtungen mit sich bringen. Dabei gibt er einen Überblick zur Migration in Deutschland und betrachtet das deutsche Bildungssystem hinsichtlich seiner Angepasstheit an den hohen Anteil mehrsprachig aufwachsender Kinder in den Bildungsinstitutionen sowie deren Erfolg im deutschen Bildungssystem. Weiterhin wird der Begriff der interkulturell-kommunikativen Kompetenz erläutert und diskutiert und dabei konkret auf pädagogische Fachkräfte bezogen. Eine theoretische Analyse der Erzieherinnenausbildung anhand von Rahmenlehrplänen der deutschen Bundesländer schaut auf die Vermittlung von Inhalten zur sprachlich-kulturellen Diversität im Berufsalltag pädagogischer Fachkräfte. Anschließend daran stellt das Buch Ergebnisse sprechwissenschaftlicher, linguistischer und erziehungswissenschaftlicher Studien zur Gesprächskompetenz von Erzieherinnen und zur Überprüfung der Sprach- und Sprachförderkompetenz frühpädagogischer Fachkräfte vor. Es folgen die Vorstellung der Studien, eine abschließende Diskussion der Ergebnisse sowie daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen für die Erzieheraus- und -weiterbildung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Interkulturelle Kommunikative Kompetenz im Engl...
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Die Interkulturelle Kommunikative Kompetenz (IKK) ist inzwischen fest im Fremdsprachenunterricht verankert. Überraschenderweise liegen in Deutschland jedoch kaum empirisch überprüfte Erkenntnisse zu der Entwicklung von IKK im Englischunterricht der Grundschule vor.Die vorliegende Studie schließt diese Lücke. Über empirisch überprüfte Aufgabenmerkmale wird IKK für den Englischunterricht der Grundschule konzeptualisiert. Dabei werden in einem qualitativen Forschungsdesign Aufgaben im Rahmen eines Aktionsforschungsansatzes entwickelt, empirisch erprobt und deren interkulturell kommunikatives Potenzial bewertet.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Negative Interaktionen
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Das Zurückweisen einer Sprechhandlung, also das 'Nein-Sagen', ist ein überaus komplexes Handlungsmuster, das durch Indirektheit, Indexikalität, soziale und kulturelle Faktoren geprägt ist. Diese Studie analysiert negative Interaktionen im Rahmen eines dreiwertigen Kommunikationsmodells als qualitative und quantitative Modifikation eines Geltungsanspruchs, die dessen textuelle, interpersonale und interaktionsfolgenrelevante Voraussetzungen markiert. Die Autorin postuliert nach einer Reanalyse und Redefinition der traditionellen Kontextualisierungsmittel kommunikative Strategien für das britische Englisch, zusätzlich dazu werden interkulturell bedingte Inferenzen aufgezeigt. Sie kommt aufgrund deren kombinatorischer Eigenschaften zu der Schlußfolgerung, daß eine Geltungsproblematisierung im britischen Englisch bevorzugt mit Hilfe stark interpersonal orientierter kommunikativer Strategien realisiert wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Negative Interaktionen
72,95 € *
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Das Zurückweisen einer Sprechhandlung, also das 'Nein-Sagen', ist ein überaus komplexes Handlungsmuster, das durch Indirektheit, Indexikalität, soziale und kulturelle Faktoren geprägt ist. Diese Studie analysiert negative Interaktionen im Rahmen eines dreiwertigen Kommunikationsmodells als qualitative und quantitative Modifikation eines Geltungsanspruchs, die dessen textuelle, interpersonale und interaktionsfolgenrelevante Voraussetzungen markiert. Die Autorin postuliert nach einer Reanalyse und Redefinition der traditionellen Kontextualisierungsmittel kommunikative Strategien für das britische Englisch, zusätzlich dazu werden interkulturell bedingte Inferenzen aufgezeigt. Sie kommt aufgrund deren kombinatorischer Eigenschaften zu der Schlußfolgerung, daß eine Geltungsproblematisierung im britischen Englisch bevorzugt mit Hilfe stark interpersonal orientierter kommunikativer Strategien realisiert wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Migrantenbiographien
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Das Phänomen der Kulturenbegegnung im Fremdsprachenunterricht schafft kommunikative und kulturbedingte Mißverständnisse. Vor diesem Hintergrund sind die Bedingungen zu klären, unter denen Fremdsprachenlernende mit ihren jeweiligen Kulturinhalten wahrgenommen werden. Als didaktisch-methodische Konsequenz haben Lehrende im Fach Deutsch als Fremdsprache unter Berücksichtigung der einflußreichen Größe Kultur eine Vielzahl an Anforderungen zu erfüllen. Mit Hilfe der vorgestellten Textfragmente von MigrantInnen der zweiten Generation türkischer Herkunft wird der Einblick in die zwischen den Kulturen stattfindenden Erfahrungen gewährt und die Bedeutung von Kultur als Bezugsgröße für Individuum und Gesellschaft exemplifiziert. Kultur und Migration bleiben herausfordernde Themen in der Deutsch als Fremdsprache-Ausbildung. Es ist der Frage nachzugehen, inwieweit Lehrende im Rahmen der Ausbildung und Praxis den Ansprüchen eines interkulturell orientierten DaF-Unterrichts gerecht werden.

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Stand: 25.01.2020
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Migrantenbiographien
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Das Phänomen der Kulturenbegegnung im Fremdsprachenunterricht schafft kommunikative und kulturbedingte Mißverständnisse. Vor diesem Hintergrund sind die Bedingungen zu klären, unter denen Fremdsprachenlernende mit ihren jeweiligen Kulturinhalten wahrgenommen werden. Als didaktisch-methodische Konsequenz haben Lehrende im Fach Deutsch als Fremdsprache unter Berücksichtigung der einflußreichen Größe Kultur eine Vielzahl an Anforderungen zu erfüllen. Mit Hilfe der vorgestellten Textfragmente von MigrantInnen der zweiten Generation türkischer Herkunft wird der Einblick in die zwischen den Kulturen stattfindenden Erfahrungen gewährt und die Bedeutung von Kultur als Bezugsgröße für Individuum und Gesellschaft exemplifiziert. Kultur und Migration bleiben herausfordernde Themen in der Deutsch als Fremdsprache-Ausbildung. Es ist der Frage nachzugehen, inwieweit Lehrende im Rahmen der Ausbildung und Praxis den Ansprüchen eines interkulturell orientierten DaF-Unterrichts gerecht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Gesprächsanalyse deutsch-kubanischer Arbeitsbes...
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Internationale Hochschulkooperationen sind ein Fall von interkultureller und interinstitutioneller Kooperation. Beide Faktoren bringen spezifische Aufgaben und Probleme mit sich, die die Kooperationstreffen für die Beteiligten oft überraschend, mühsam oder irritierend machen. Besonders ausgeprägt sind interkulturelle und institutionelle Differenzen, wenn die Kooperation zwischen zwei Hochschulen aus ganz unterschiedlichen kulturellen Regionen und aus verschiedenen politischen Systemen stattfindet. Dies ist bei der untersuchten deutsch-kubanischen Hochschulkooperation, aber auch bei anderen vergleichbaren Projekten der Fall. Kooperationen zielen zwar auf Forschung oder, wie im vorliegenden Fall, auf die Errichtung technischer Infrastrukturen ab. Eine Kooperation als solche wird aber als Kommunikationsprozess gelebt. Vor dem Hintergrund der ausgiebigen teilnehmenden Beobachtung eines deutsch-kubanischen Projekts wurden mehrere Serien authentischer Kooperationsbesprechungen aufgenommen und mit der Methode der ethnografischen Gesprächsanalyse untersucht. Hierbei kristallisierten sich sechs kommunikative Gattungen heraus, die die kommunikative Architektur des Kooperationsprojekts ausmachen. Hinter vermeintlicher Kulturdifferenz verbergen sich oft noch anders gelagerte Problemquellen. So führen neben den divergierenden Diskursstilen auch die unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen der Projektpartner, die Geber-Nehmer-Asymmetrie und die unterschiedlichen Erwartungshaltungen an die Ziele der Kooperation zu Erwartungsdiskrepanzen und Redundanzen in den analysierten deutsch-kubanischen Arbeitsbesprechungen. Wie bei vielen interkulturellen institutionellen Besprechungen handelt es sich um gedolmetschte Kommunikation. Die Gesprächsanalysen zeigen, welch immensen Einfluss die Sprachmittler auf die Interaktionsverläufe haben, und zwar ungeachtet der Frage einer richtigen oder falschen Übertragung. Sie kommen unweigerlich in die Position, selbst interkulturell mitteln zu müssen. Sie agieren nicht einfach als transparentes Übertragungsmedium, sondern treffen Entscheidungen über den Bedarf an Dolmetschung, initiieren Klärungssequenzen zur Herstellung von relevanten und verständlichen Informationen, nehmen Korrekturen vor, sichern aktiv Verständnis ab und zeigen selbst ihre Einstellungen zur Dolmetschung und zu den Ausgangsbeiträgen an. Sprachmittler greifen oft stillschweigend und unbemerkt in die Herstellung von Verständigung und in die Verhandlung um die Anerkennung der Positionen der primären Interaktionspartner ein, indem sie bei der Übertragung verschiedene Verfahren der Modifikation des Ausgangsbeitrags benutzen. So adaptieren sie die Dolmetschungen systematisch in inhaltlicher, handlungs- und beziehungsbezogener Hinsicht an die Relevanzen, die sie selbst im Gesprächsprozess erkennen. Es konnten verschiedene übergreifende Strategien festgestellt werden, denen die untersuchten Sprachmittler bei dieser Adaptation folgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Interkulturell-kommunikative Kompetenzen von Er...
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Interkulturell-kommunikative Kompetenzen von Erzieherinnen und Erziehern ab 44.99 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.01.2020
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Gesprächsanalyse deutsch-kubanischer Arbeitsbes...
50,90 € *
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Internationale Hochschulkooperationen sind ein Fall von interkultureller und interinstitutioneller Kooperation. Beide Faktoren bringen spezifische Aufgaben und Probleme mit sich, die die Kooperationstreffen für die Beteiligten oft überraschend, mühsam oder irritierend machen. Besonders ausgeprägt sind interkulturelle und institutionelle Differenzen, wenn die Kooperation zwischen zwei Hochschulen aus ganz unterschiedlichen kulturellen Regionen und aus verschiedenen politischen Systemen stattfindet. Dies ist bei der untersuchten deutsch-kubanischen Hochschulkooperation, aber auch bei anderen vergleichbaren Projekten der Fall. Kooperationen zielen zwar auf Forschung oder, wie im vorliegenden Fall, auf die Errichtung technischer Infrastrukturen ab. Eine Kooperation als solche wird aber als Kommunikationsprozess gelebt. Vor dem Hintergrund der ausgiebigen teilnehmenden Beobachtung eines deutsch-kubanischen Projekts wurden mehrere Serien authentischer Kooperationsbesprechungen aufgenommen und mit der Methode der ethnografischen Gesprächsanalyse untersucht. Hierbei kristallisierten sich sechs kommunikative Gattungen heraus, die die kommunikative Architektur des Kooperationsprojekts ausmachen. Hinter vermeintlicher Kulturdifferenz verbergen sich oft noch anders gelagerte Problemquellen. So führen neben den divergierenden Diskursstilen auch die unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen der Projektpartner, die Geber-Nehmer-Asymmetrie und die unterschiedlichen Erwartungshaltungen an die Ziele der Kooperation zu Erwartungsdiskrepanzen und Redundanzen in den analysierten deutsch-kubanischen Arbeitsbesprechungen. Wie bei vielen interkulturellen institutionellen Besprechungen handelt es sich um gedolmetschte Kommunikation. Die Gesprächsanalysen zeigen, welch immensen Einfluss die Sprachmittler auf die Interaktionsverläufe haben, und zwar ungeachtet der Frage einer richtigen oder falschen Übertragung. Sie kommen unweigerlich in die Position, selbst interkulturell mitteln zu müssen. Sie agieren nicht einfach als transparentes Übertragungsmedium, sondern treffen Entscheidungen über den Bedarf an Dolmetschung, initiieren Klärungssequenzen zur Herstellung von relevanten und verständlichen Informationen, nehmen Korrekturen vor, sichern aktiv Verständnis ab und zeigen selbst ihre Einstellungen zur Dolmetschung und zu den Ausgangsbeiträgen an. Sprachmittler greifen oft stillschweigend und unbemerkt in die Herstellung von Verständigung und in die Verhandlung um die Anerkennung der Positionen der primären Interaktionspartner ein, indem sie bei der Übertragung verschiedene Verfahren der Modifikation des Ausgangsbeitrags benutzen. So adaptieren sie die Dolmetschungen systematisch in inhaltlicher, handlungs- und beziehungsbezogener Hinsicht an die Relevanzen, die sie selbst im Gesprächsprozess erkennen. Es konnten verschiedene übergreifende Strategien festgestellt werden, denen die untersuchten Sprachmittler bei dieser Adaptation folgen.

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