Angebote zu "Konstruktion" (11 Treffer)

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Rinio, K: Konstruktion von Stereotypen in der i...
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Erscheinungsdatum: 09.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Konstruktion von Stereotypen in der interkulturellen Kommunikation, Titelzusatz: Eine Untersuchung anhand von Darstellungen der Kultur Brasiliens in deutschen Reiseführern, Autor: Rinio, Katharina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Völkerkunde // Volkskunde, Sonstiges, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 139 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Over, Ulf: Die interkulturell kompetente Schule
32,90 € *
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Erscheinungsdatum: 19.01.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die interkulturell kompetente Schule, Titelzusatz: Eine empirische Studie zur sozialen Konstruktion eines Entwicklungsziels, Autor: Over, Ulf, Verlag: Waxmann Verlag GmbH // Waxmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungsforschung // Bildungstheorie // Interkulturell // Didaktik // Methodik // Lehrermaterial // Empirische Sozialforschung // Sozialforschung // Bildungssystem // Bildungswesen // Psychologie: Theorien und Denkschulen // Pädagogik: Theorie und Philosophie // Pädagogische Psychologie // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 182, Gewicht: 343 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Die interkulturell kompetente Schule
32,90 € *
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Die interkulturell kompetente Schule ab 32.9 € als Taschenbuch: Eine empirische Studie zur sozialen Konstruktion eines Entwicklungsziels. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.09.2020
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Poetiken des Terrors
34,00 € *
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Der 11.9.2001 wird als kulturelle, weltverändernde Zäsur betrachtet. Der Blick auf dieses transnationale Medienereignis wird weitgehend von visuellen Medien und der angloamerikanischen Sicht auf die Ereignisse geprägt. Eine interkulturelle Analyse von Romanen über den 11. September belegt jedoch, dass Wahrnehmung und Interpretation dieses scheinbar globalen Ereignisses interkulturell je verschieden konfiguriert und mit nationalen Erinnerungsdiskursen verbunden wird. Der Band beantwortet folgende Fragen: 1. Was erfahren wir aus den Romanen, was die visuellen Medien uns nicht vermitteln? 2. Welche diskursiven und narrativen Muster produzieren das Wissen über die Anschläge und ihre Interpretation? 3. Kann man international von einer neuen Gattung dem 9/11-Roman sprechen? 4. Welche nationalen Unterschiede gibt es in der Wahrnehmung, Interpretation und Narrativierung dieses globalen Ereignisses? 5. Inwiefern beteiligt sich die Wissenschaft an der Konstruktion einer Zäsur?

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Autonomie des Subjekts
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Ist das »autonome Subjekt« etwas typisch - oder gar »wesentlich« - Westliches? Und wenn nicht, »ist ein interkulturell kommunizierbarer Begriff von Autono-mie denkbar?« (S. 12) Sehr rasch macht die Verfasserin klar, dass die »Autonomie (des Subjekts)« keineswegs zu den spezifisch »westlichen« oder »neuzeitlichen« Konzepten gehört. Vielmehr ist zu fragen, warum der im Westen erhobene (Allein-)Anspruch auf »Autonomie« so oft zu kulturellen Differenzen, Ausgrenzungen und Hierar -chisierungen führt(e). Zur Klärung dieses Problems greift Schirilla auf die Kultur- und Sprachtheorie von Stuart Hall zurück, der Kultur als »Repräsentation« begreift, das heisst als »Gebrauch von Sprache, um etwas Bedeutungsvolles über die Welt auszusagen« (S. 46), sowie auf den Ansatz von Mikhail Bakhtin, dem zufolge »Worte (im Sinne von Zeichen) immer soziale Beziehungen enthalten, Ideologien, Klassenverhältnisse« (S. 50). Auf Basis dieser kulturtheoretischen Überlegungen, die verdeutlichen, dass »das Konzept der strukturellen kulturellen Determination abgelöst wurde durch das einer sich stets neu herstellenden Bedeutungsvielfalt« (S. 51), erweisen sich viele Einschätzungen kultureller Identitäten als unzulässige Homogenisierung: »Die emanzipatorische Einzigartigkeit der Moderne stellt eine Selbsttäuschung oder Konstruktion der Moderne von sich selbst dar« (S. 57). Auch manche postkoloniale Positionen, die bestimmte Typen »westlichen« oder »afrikanischen« Denkens festschreiben, geraten in diese Kulturalismusfalle. Anhand der kulturphilosophischen Beiträge des Ghanesen Kwame Gyekye macht Schirilla deutlich: »Das Kulturelle entfaltet seine Wirkungsmacht nicht aus seiner Gegensätzlichkeit zu einer anderen Kultur, sondern aus seiner Sinn und Bedeutung gebenden Funktion in einer konkreten Gesellschaft« (S. 71). Genau zu dieser Herstellung von Gegensätzen und Ausschlüssen ist es aber in der kulturellen Deutungsgeschichte des Westens immer wieder gekommen, wie die US-amerikanische Literaturwissenschaftlerin Gayatri C. Spivak aufzeigt: »Keine Darstellung der Entwicklung des europäischen Subjektbegriffs ist vollständig ohne einen Blick auf die Konstruktion von subalternen Anderen in nichteuropäischen Ländern« (S. 82). Gegen das »klassische« - von Kant herkommende (vgl. S. 23) - Verständnis von »Autonomie«, das »ein abgegrenztes Selbst« (S. 93) voraussetzt, begreift Schirilla »Autonomie« als »von Heteronomie durchzogen« (S. 97) und konzipiert sie als »gewährte Autonomie« (S. 98). Mit Adornos »Negativer Dialektik«, die »das Nichtidentische vor der totalen Herrschaft des Begriffs bewahren« (S. 109) will, lässt sich ein Begriff von »Autonomie« gewinnen, der auch die Voraussetzungen, Grenzen und Abhängigkeiten des handelnden Subjekts anerkennt. Von daher »eröffnet sich eine Vielfalt von Autonomieverständnissen« (S. 115), die nicht mehr als kulturelle Gegensätze festgeschrieben werden müssen. Nausikaa Schirillas Konzept der »gewährten Autonomie« zeigt exemplarisch, inwiefern interkulturelles Philosophieren stereotype Identitäten und Denkformen dekonstruieren und verantwortbare Vermittlungen unterschiedlicher Perspektiven leisten kann. Franz Gmainer-Pranz in: polylog I 7, 2007, Seite 141-142

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Poetiken des Terros
39,90 CHF *
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Der 11.9.2001 wird als kulturelle, weltverändernde Zäsur betrachtet. Der Blick auf dieses transnationale Medienereignis wird weitgehend von visuellen Medien und der angloamerikanischen Sicht auf die Ereignisse geprägt. Eine interkulturelle Analyse von Romanen über den 11. September belegt jedoch, dass Wahrnehmung und Interpretation dieses scheinbar globalen Ereignisses interkulturell je verschieden konfiguriert und mit nationalen Erinnerungsdiskursen verbunden wird. Der Band beantwortet folgende Fragen: 1. Was erfahren wir aus den Romanen, was die visuellen Medien uns nicht vermitteln? 2. Welche diskursiven und narrativen Muster produzieren das Wissen über die Anschläge und ihre Interpretation? 3. Kann man international von einer neuen Gattung - dem 9/11-Roman - sprechen? 4. Welche nationalen Unterschiede gibt es in der Wahrnehmung, Interpretation und Narrativierung dieses globalen Ereignisses? 5. Inwiefern beteiligt sich die Wissenschaft an der Konstruktion einer Zäsur?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Funktion ästhetisch konstruierter Räume anhand ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Literatur befördert unter anderem das Verständnis von kulturspezifischen Werte- und Normensystemen (vgl. Zaharka 2002, S. 39). Durch die Erzeugung einer eigenständigen Welt mit diesen jeweiligen Wert- und Normvorstellungen, werden auch Grenzen gesetzt, welche wiederum Unterscheidungen ermöglichen. Diese Konstruktion eines Weltentwurfs mit entsprechenden Regeln und Gesetzen wird unter dem Begriff literarische Raumsemantik gefasst (vgl. Heide 2004, S. 83). Diese organisiert die literarisch entworfene Welt und bildet zudem die darin modellierten dargestellten Topografien ab. Ziel dieser Hausarbeit ist es, die semantischen Räume im Zusammenhang mit ihrer modellbildenden Rolle anhand Hartmanns von Aue Artusroman Iwein zu untersuchen und die durch deren Gegenüberstellung entstehenden Grenzen abzustecken. Grundlage dafür wird das Modell der Sinnstiftung einer erzählten Welt mithilfe von Semantisierungen oppositioneller Räume von Jurij M. Lotman sein. Bestenfalls klärt diese Hausarbeit die Frage, ob die Konstruktion eines Weltbildes mit Hilfe von Dichotomien, die hier als semantische Räume dargestellt sind, als interkulturell auftretendes Modell der Sinnstiftung funktioniert. In diesem Zusammenhang wird zunächst das semantische System definiert und zusätzlich auf seine Funktion in narrativen Texten eingegangen um später über die Diegese und Ereignisfolge auf das Sujet, ebenfalls nach Lotman, zu gelangen. Als weiteres wird geklärt, inwieweit die Raumsemantik eine Grenze bildet und inwiefern ein Prozess der Grenzüberschreitung in narrativen Texten stattfindet. Danach wird auf die Strukturierung der erzählten Welt durch Erzeugung semantischer Räume eingegangen, wobei diese im Vorfeld definiert werden. In diesem Punkt wird zudem die Ästhetik dieser Raummodelle und aufbauend darauf mögliche Arten der Ereignistilgungen erläutert. Die verschiedenen Arten dieser Ereignistilgung werden in der Hausarbeit benannt und erläutert. Anhand des Artusromans Iwein, welcher um das Jahr 1200 von Hartmann von Aue aus dem Altfranzösischen übertragen wurde und zu den bedeutendsten Romanen höfischer Romanliteratur gehört, wird die Funktion ästhetisch konstruierter Räume beispielhaft erläutert. Dabei wird die Diegese rekonstruiert. Im ersten Schritt werden Textelemente und topographische Räume einem bestimmten semantischen Raum zugeordnet. Somit kann jedem Textelement ein Bedeutungsraum zugewiesen werden, der nach ganz bestimmten, nur für ihn gültigen Regeln funktioniert...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Autonomie des Subjekts
8,00 € *
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Ist das »autonome Subjekt« etwas typisch - oder gar »wesentlich« - Westliches? Und wenn nicht, »ist ein interkulturell kommunizierbarer Begriff von Autono-mie denkbar?« (S. 12) Sehr rasch macht die Verfasserin klar, dass die »Autonomie (des Subjekts)« keineswegs zu den spezifisch »westlichen« oder »neuzeitlichen« Konzepten gehört. Vielmehr ist zu fragen, warum der im Westen erhobene (Allein-)Anspruch auf »Autonomie« so oft zu kulturellen Differenzen, Ausgrenzungen und Hierar -chisierungen führt(e). Zur Klärung dieses Problems greift Schirilla auf die Kultur- und Sprachtheorie von Stuart Hall zurück, der Kultur als »Repräsentation« begreift, das heißt als »Gebrauch von Sprache, um etwas Bedeutungsvolles über die Welt auszusagen« (S. 46), sowie auf den Ansatz von Mikhail Bakhtin, dem zufolge »Worte (im Sinne von Zeichen) immer soziale Beziehungen enthalten, Ideologien, Klassenverhältnisse« (S. 50). Auf Basis dieser kulturtheoretischen Überlegungen, die verdeutlichen, dass »das Konzept der strukturellen kulturellen Determination abgelöst wurde durch das einer sich stets neu herstellenden Bedeutungsvielfalt« (S. 51), erweisen sich viele Einschätzungen kultureller Identitäten als unzulässige Homogenisierung: »Die emanzipatorische Einzigartigkeit der Moderne stellt eine Selbsttäuschung oder Konstruktion der Moderne von sich selbst dar« (S. 57). Auch manche postkoloniale Positionen, die bestimmte Typen »westlichen« oder »afrikanischen« Denkens festschreiben, geraten in diese Kulturalismusfalle. Anhand der kulturphilosophischen Beiträge des Ghanesen Kwame Gyekye macht Schirilla deutlich: »Das Kulturelle entfaltet seine Wirkungsmacht nicht aus seiner Gegensätzlichkeit zu einer anderen Kultur, sondern aus seiner Sinn und Bedeutung gebenden Funktion in einer konkreten Gesellschaft« (S. 71). Genau zu dieser Herstellung von Gegensätzen und Ausschlüssen ist es aber in der kulturellen Deutungsgeschichte des Westens immer wieder gekommen, wie die US-amerikanische Literaturwissenschaftlerin Gayatri C. Spivak aufzeigt: »Keine Darstellung der Entwicklung des europäischen Subjektbegriffs ist vollständig ohne einen Blick auf die Konstruktion von subalternen Anderen in nichteuropäischen Ländern« (S. 82). Gegen das »klassische« - von Kant herkommende (vgl. S. 23) - Verständnis von »Autonomie«, das »ein abgegrenztes Selbst« (S. 93) voraussetzt, begreift Schirilla »Autonomie« als »von Heteronomie durchzogen« (S. 97) und konzipiert sie als »gewährte Autonomie« (S. 98). Mit Adornos »Negativer Dialektik«, die »das Nichtidentische vor der totalen Herrschaft des Begriffs bewahren« (S. 109) will, lässt sich ein Begriff von »Autonomie« gewinnen, der auch die Voraussetzungen, Grenzen und Abhängigkeiten des handelnden Subjekts anerkennt. Von daher »eröffnet sich eine Vielfalt von Autonomieverständnissen« (S. 115), die nicht mehr als kulturelle Gegensätze festgeschrieben werden müssen. Nausikaa Schirillas Konzept der »gewährten Autonomie« zeigt exemplarisch, inwiefern interkulturelles Philosophieren stereotype Identitäten und Denkformen dekonstruieren und verantwortbare Vermittlungen unterschiedlicher Perspektiven leisten kann. Franz Gmainer-Pranz in: polylog I 7, 2007, Seite 141-142

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Poetiken des Terros
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Der 11.9.2001 wird als kulturelle, weltverändernde Zäsur betrachtet. Der Blick auf dieses transnationale Medienereignis wird weitgehend von visuellen Medien und der angloamerikanischen Sicht auf die Ereignisse geprägt. Eine interkulturelle Analyse von Romanen über den 11. September belegt jedoch, dass Wahrnehmung und Interpretation dieses scheinbar globalen Ereignisses interkulturell je verschieden konfiguriert und mit nationalen Erinnerungsdiskursen verbunden wird. Der Band beantwortet folgende Fragen: 1. Was erfahren wir aus den Romanen, was die visuellen Medien uns nicht vermitteln? 2. Welche diskursiven und narrativen Muster produzieren das Wissen über die Anschläge und ihre Interpretation? 3. Kann man international von einer neuen Gattung - dem 9/11-Roman - sprechen? 4. Welche nationalen Unterschiede gibt es in der Wahrnehmung, Interpretation und Narrativierung dieses globalen Ereignisses? 5. Inwiefern beteiligt sich die Wissenschaft an der Konstruktion einer Zäsur?

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