Angebote zu "Orient" (6 Treffer)

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Orient & Okzident
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Erscheinungsdatum: 09/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Orient & Okzident, Titelzusatz: Austausch oder Kampf der Kulturen, Redaktion: Jakob, Dieter, Verlag: Iudicium Verlag // Iudicium, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abendland // Okzident // Interkulturell // Kulturphilosophie // Philosophie // Ideologie // Internationale Zusammenarbeit // für die Hochschulausbildung // für die Erwachsenenbildung // Politische Ideologien // Internationale Beziehungen, Rubrik: Philosophie // Sonstiges, Seiten: 86, Gewicht: 158 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
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Recht und Religion
48,00 € *
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Im Jahre 2006 wurde in Innsbruck bereits zum dritten Mal eine internationale Tagung organisiert, die sich dem Prinzip einer ‚Lebend(ig)en Rechtsgeschichte‘ verpflichtet fühlt und dabei unter einem explizit formulierten Leitthema und einer interkulturell vernetzenden Perspektive die Kulturen des antiken Mittelmeerraumes und Altvorderasiens ins Auge nimmt. Als Thema dieser Tagung wurden „Menschliche und göttliche Gerechtigkeitsvorstellungen im alten Orient und im alten Griechenland“ ausgewählt. Der Band versammelt insgesamt acht Beiträge, die einen weiten chronologischen und geographischen Bogen spannen. Das alte Sumer, Babylonien, Assyrien und das alte Ägypten stehen ebenso im Zentrum einzelner Beiträge wie das Klassische und Archaische Griechenland sowie der vorislamische Iran. Alle Beiträge des Bandes kreisen um die interdisziplinär angelegte Frage nach der Entstehung und Begründung von Recht in den jeweiligen Gesellschaften der Alten Welt, wobei im besonderen der in den schriftlich niedergelegten Rechtsmaterien fassbare Gerechtigkeitsbegriff der altorientalischen, ägyptischen und griechischen Gesellschaften ins Auge genommen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Rechtsgeschichte und Interkulturalität
68,00 € *
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Mit „Rechtsgeschichte und Interkulturalität“ liegt nun der Sammelband einer im Jahre 2005 in Innsbruck abgehaltenen, interdisziplinären Konferenz vor, deren Ziel es war, Rechtsentwicklung als Phänomene im Horizont von Kultur und Geistesgeschichte zu verstehen, und Entwicklungslinien des Alten Orients, Ägyptens, Griechenlands und Roms kulturübergreifend aufzuzeigen und zu diskutieren.Aus dem Inhalt: (insgs. 6 Beiträge)S. Allam, Persona ficta im Stiftungswesen pharaonischer ZeitH. Barta, Zum Umgang mit ‚Rechtskollisionen’ im archaischen GriechenlandH. Neumann, Einheimische Tradition und interkulturell bedingter Wandel in den babylonischen Rechtsverhältnissen der hellenistischen ZeitR. Rollinger, H. Niedermayr, Von Assur nach Rom: Dexiosis und ‚Staatsvertrag’ – Zur Geschichte eines rechtssymbolischen AktesG. Thür, Der Reinigungseid im archaischen griechischen Rechtsstreit und seine Parallelen im Alten OrientI. Weiler, Hellas und der Orient: Überlegungen zur sozialen Mobilität, zu Wirtschaftskontakten und zur Akkulturation

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Hofmannsthals Existenzbegriff interkulturell ge...
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Hugo (Laurenz August Hofmann, Edler) von Hofmannsthal (1874-1929) Im Gegensatz zu dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe etwa, dem ausdrücklich seiner Inneren Religion und (beispielsweise) ausweislich des West-östlichen Divan ein veritables interkulturelles Ansinnen in der Optik einer Emanzipation von konfessionellen Gängelbändern attestiert werden kann, ist Hugo von Hofmannsthal ein vorzüglich wienerisch-österreichisches Gewächs, das seine nationalen Wurzeln als Textlieferant für berühmte Strauss-Opern (Elektra, Der Rosenkavalier, Ariadne auf Naxos...; 1909, 1910, 1911/3), Mitbegründer und Mitherausgeber der Österreichischen Bibliothek (ab 1915), poetische Ikone der Salzburger Festspiele (Jedermann, Das Salzburger Grosse Welttheater; 1920/2) und sendungsbewusstes Sprachrohr kulturpädagogischer Positionskommentare (Das Schrifttum als geistiger Raum der Nation, Wert und Ehre der deutschen Sprache; 1927) in einen lokal- und kulturpatriotischen Boden einschlägt. Und wenngleich sich seine Blüte, aufgehend mit den lyrisch-dramatischen Einaktern (Gestern, Der Tor und der Tod...;1891/3) des Siebzehnjährigen (!) Loris (Hofmannsthal-Pseudonym), mit scheinbarer Leichtigkeit in den imposanten Horizont einer einschüchternden Bildungsfülle erhebt, so bleibt Hofmannsthal eine seltene Zierpflanze der abendländischen Kulturgeschichte. Der sich - durchaus in geographischer Unmittelbarkeit - ganz Europa erschliessende Reisedichter Hugo von Hofmannsthal kennt die transkontinentale Welt vorzüglich als vermitteltes Bildungserlebnis, und mag der ein oder andere Aphorismus aus seinem Buch der Freunde (1921) auch die eine oder andere konfuzianische Weisheit galionieren, mag Hofmannsthal einige Schauplätze seiner dramatischen Werke auch in den Orient verlegen und mit Titeln wie: Das Märchen der 672. Nacht (1895) eine literarische Verwandtschaft zu Schahrasad, der grossen Geschichtenerzählerin und dergestalt Überlebenskünstlerin aus Tausendundeine Nacht suggerieren, so ist seine spezifische Kulturgenese - typisch europäisch - ein Amalgam aus Antike und Christentum. Und dennoch gilt: Hugo von Hofmannsthal ist zwar kein interkultureller Dichter, und doch ein Dichter von höchster, nein: tiefster Interkulturalität. Er hat zwar kein interkulturelles Werk geschrieben, und doch ist sein OEuvre vorzüglich interkulturell, nicht nach Massgabe seiner interkulturellen Schatten, die es würfe, sondern nach Mikroskopie seiner poetischen Keimzelle, die auch im Anfang eines jeden interkulturellen Weitblicks steht: das ihm sakrosankte Wörtchen >du<. In einer späten Selbstbetrachtung seines Gesamtwerkes, Ad me ipsum (1916), erkennt Hugo von Hofmannsthal in einer Metaschau die formidable Einheit des Werkes und entwickelt, erst- und einmalig in holistisch-systematischer Prägung, sprich: als Philosoph, mit Seitenblick auf Platon, Gregor von Nyssa et altera die Begriffsdichotomie von Praeexistenz (= Noch-nicht-Existenz) und Existenz. Das in den Hafen der Existenz eingelaufene Individuum, das Zu sich selber gekommen und durch Tätigsein zum eigentlichen Sein, einem genuin sozialen Sein gelangt ist und sich als Gemeinschaftswesen versteht, muss - als Kandidat einer gelingenden ars vivendi - unter der Maxime veritabler Anteilnahme das interkulturelle Urei ausbrüten und dieses Urgut durch ein Zweites, durch die Treue bewahren und pflegen. Hugo von Hofmannsthal gehört in die Interkulturelle Bibliothek, weil er wie kein zweiter deutscher Dichter, nicht etwa mit singulär-sporadischen Vorstössen, sondern mit seinem Gesamtwerk um eine Grundidee des Interkulturellen wirbt - und dies mit einer intellektuellen Schärfe, die zumindest ein wissenschaftliches Echo verdient, wenn nicht gar mehr.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Hofmannsthals Existenzbegriff interkulturell ge...
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Hugo (Laurenz August Hofmann, Edler) von Hofmannsthal (1874-1929) Im Gegensatz zu dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe etwa, dem ausdrücklich seiner Inneren Religion und (beispielsweise) ausweislich des West-östlichen Divan ein veritables interkulturelles Ansinnen in der Optik einer Emanzipation von konfessionellen Gängelbändern attestiert werden kann, ist Hugo von Hofmannsthal ein vorzüglich wienerisch-österreichisches Gewächs, das seine nationalen Wurzeln als Textlieferant für berühmte Strauß-Opern (Elektra, Der Rosenkavalier, Ariadne auf Naxos...; 1909, 1910, 1911/3), Mitbegründer und Mitherausgeber der Österreichischen Bibliothek (ab 1915), poetische Ikone der Salzburger Festspiele (Jedermann, Das Salzburger Große Welttheater; 1920/2) und sendungsbewusstes Sprachrohr kulturpädagogischer Positionskommentare (Das Schrifttum als geistiger Raum der Nation, Wert und Ehre der deutschen Sprache; 1927) in einen lokal- und kulturpatriotischen Boden einschlägt. Und wenngleich sich seine Blüte, aufgehend mit den lyrisch-dramatischen Einaktern (Gestern, Der Tor und der Tod...;1891/3) des Siebzehnjährigen (!) Loris (Hofmannsthal-Pseudonym), mit scheinbarer Leichtigkeit in den imposanten Horizont einer einschüchternden Bildungsfülle erhebt, so bleibt Hofmannsthal eine seltene Zierpflanze der abendländischen Kulturgeschichte. Der sich - durchaus in geographischer Unmittelbarkeit - ganz Europa erschließende Reisedichter Hugo von Hofmannsthal kennt die transkontinentale Welt vorzüglich als vermitteltes Bildungserlebnis, und mag der ein oder andere Aphorismus aus seinem Buch der Freunde (1921) auch die eine oder andere konfuzianische Weisheit galionieren, mag Hofmannsthal einige Schauplätze seiner dramatischen Werke auch in den Orient verlegen und mit Titeln wie: Das Märchen der 672. Nacht (1895) eine literarische Verwandtschaft zu Schahrasad, der großen Geschichtenerzählerin und dergestalt Überlebenskünstlerin aus Tausendundeine Nacht suggerieren, so ist seine spezifische Kulturgenese - typisch europäisch - ein Amalgam aus Antike und Christentum. Und dennoch gilt: Hugo von Hofmannsthal ist zwar kein interkultureller Dichter, und doch ein Dichter von höchster, nein: tiefster Interkulturalität. Er hat zwar kein interkulturelles Werk geschrieben, und doch ist sein OEuvre vorzüglich interkulturell, nicht nach Maßgabe seiner interkulturellen Schatten, die es würfe, sondern nach Mikroskopie seiner poetischen Keimzelle, die auch im Anfang eines jeden interkulturellen Weitblicks steht: das ihm sakrosankte Wörtchen >du<. In einer späten Selbstbetrachtung seines Gesamtwerkes, Ad me ipsum (1916), erkennt Hugo von Hofmannsthal in einer Metaschau die formidable Einheit des Werkes und entwickelt, erst- und einmalig in holistisch-systematischer Prägung, sprich: als Philosoph, mit Seitenblick auf Platon, Gregor von Nyssa et altera die Begriffsdichotomie von Praeexistenz (= Noch-nicht-Existenz) und Existenz. Das in den Hafen der Existenz eingelaufene Individuum, das Zu sich selber gekommen und durch Tätigsein zum eigentlichen Sein, einem genuin sozialen Sein gelangt ist und sich als Gemeinschaftswesen versteht, muß - als Kandidat einer gelingenden ars vivendi - unter der Maxime veritabler Anteilnahme das interkulturelle Urei ausbrüten und dieses Urgut durch ein Zweites, durch die Treue bewahren und pflegen. Hugo von Hofmannsthal gehört in die Interkulturelle Bibliothek, weil er wie kein zweiter deutscher Dichter, nicht etwa mit singulär-sporadischen Vorstößen, sondern mit seinem Gesamtwerk um eine Grundidee des Interkulturellen wirbt - und dies mit einer intellektuellen Schärfe, die zumindest ein wissenschaftliches Echo verdient, wenn nicht gar mehr.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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