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Menschenrechte als weltgesellschaftliche Herrsc...
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Der Verweis auf die globale Bedeutung von Menschenrechten ist heute ein gängiges Argumentationsmuster in der internationalen Politik als auch in der völkerrechtlichen Debatte. Die Aufwertung der Menschenrechtsidee ist allerdings nicht ohne Ambivalenz, denn gerade im Kontext globaler Auseinandersetzungen wird sie allzu gerne zur hegemonialen Selbstermächtigung missbraucht.Das Buch widmet sich diesem Problem und fragt nach einer interkulturell sensiblen Begründung und institutionellen Ausgestaltung des menschenrechtsbezogenen Völkerrechts. Es wird einerseits in rechtssoziologischer Perspektive argumentiert, dass die zunehmend transnational organisierte Menschenrechtsbewegung Ausdruck eines die Evolution des Rechts vorantreibenden Konfliktlernens ist, indem Unrechtserfahrungen in Autonomieansprüche transformiert und auf die Struktur des Rechts bezogen werden. Andererseits ist die Genese und Durchsetzung von Menschenrechten in rechtssystematischer Perspektive als eine von hegemonialen Missbräuchen bedrohte Herrschaftspraxis zu beschreiben, weshalb befürwortet wird, Menschenrechtspolitiken nicht nur zu konstitutionalisieren, sondern sie auch zu demokratisieren.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Menschenrechte als weltgesellschaftliche Herrsc...
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Der Verweis auf die globale Bedeutung von Menschenrechten ist heute ein gängiges Argumentationsmuster in der internationalen Politik als auch in der völkerrechtlichen Debatte. Die Aufwertung der Menschenrechtsidee ist allerdings nicht ohne Ambivalenz, denn gerade im Kontext globaler Auseinandersetzungen wird sie allzu gerne zur hegemonialen Selbstermächtigung missbraucht.Das Buch widmet sich diesem Problem und fragt nach einer interkulturell sensiblen Begründung und institutionellen Ausgestaltung des menschenrechtsbezogenen Völkerrechts. Es wird einerseits in rechtssoziologischer Perspektive argumentiert, dass die zunehmend transnational organisierte Menschenrechtsbewegung Ausdruck eines die Evolution des Rechts vorantreibenden Konfliktlernens ist, indem Unrechtserfahrungen in Autonomieansprüche transformiert und auf die Struktur des Rechts bezogen werden. Andererseits ist die Genese und Durchsetzung von Menschenrechten in rechtssystematischer Perspektive als eine von hegemonialen Missbräuchen bedrohte Herrschaftspraxis zu beschreiben, weshalb befürwortet wird, Menschenrechtspolitiken nicht nur zu konstitutionalisieren, sondern sie auch zu demokratisieren.

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Stand: 30.09.2020
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Internationalisierung an deutschen Hochschulen
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Mit einem immer größer werdenden Verlangen nach auslandserfahrenen und interkulturell kompetenten Absolventen verstärkte sich das internationale Umfeld an deutschen Hochschulen. Neben dem Wunsch nach mehr Kontakt zu einheimischen Studierenden fordern internationale Studierende die Lehrenden auf, sich "besser auf ausländische Studierenden ein[zu]stellen." Lehr- und Lernstile stellen für sie ein zentrales Problem an deutschen Universitäten dar. Dies führt wiederum zu negativen Auswirkungen auf die Studienzufriedenheit und einer erhöhten Abbrecherquote. Laut Knobloch sollte den Problemen, die den internationalen Studierenden begegnen "mit mehr Betreuung entgegen gewirkt werden." Sowohl Erkenntnisse aus Studien zur Kulturabhängigkeit von Lehr- und Lernstilen als auch aus der Untersuchung prämierter Innovationskonzepte dienen dazu, sich dieser Problematik anzunähern, um somit Möglichkeiten für die betroffenen Hochschulakteure aufzuzeigen. Ziel sollte sein, "dass die ausländischen Studierenden ihr Studium in Deutschland als sinnvoll, bereichernd und erfolgreich erfahren."

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Philosophische Voraussetzungen des interkulture...
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Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der Wirkungsgeschichte der komparativen Philosophie, dass Hajime Nakamura (1912-1999) bisher nur die Beachtung gefunden hat, die ihm aufgrund seiner indologischen und buddhologischen, aber nicht philosophischen Leistungen zukommt. Dieses Buch soll dazu beitragen, in anthropologische Voraussetzungen des interkulturellen Dialogs einzuführen, und zwar im Sinne eines Wegweisers zu Nakamuras interkulturell orientierten komparativ-philosophischen Hauptwerken. Nakamuras zentrales interkulturelles Anliegen "vom Standpunkt einer Weltintention" aus hat den Autor dazu veranlasst, diese Fragestellung zunächst im Nachvollzug der historischen Problementfaltung bei Dilthey, Misch, Bollnow und Plessner zu verfolgen. Es werden Themen wie die Erkenntnisanthropologie Diltheys, das Problem der Unergründlichkeit sowie das Ausdrucksproblem bei Dilthey, Misch und Plessner untersucht. Abschließend wird der interkulturelle Dialog auf seine erkenntnisanthropologischen und hermeneutischen Voraussetzungen hin befragt. Das zentrale Anliegen dieser interkulturell philosophischen Arbeit ist, die Explikation der Bewegung von der Anthropologie zur Hermeneutik sichtbar zu machen.André Julien S. E. Faict (geb. 1977 in Belgien) studierte Ostasienkunde, Philosophie und Religionswissenschaften an den Universitäten Gent und Köln sowie, als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Hochschule für Philosophie (SJ) in München. Er promovierte 2010 in München und bekleidet seit 2011 ein Lehramt für Philosophie und Moral. Seine Schwerpunkte sind die japanische Philosophie (insbes. Buddhismus und Kyôto-Philosophie), Anthropologie, Hermeneutik (insbes. interkulturelle Philosophie) sowie Phänomenologie (insbes. Phänomenologie der Religion). Zusammen mit K. Ueno veröffentlichte er den Band: Interkulturalität im Denken Hajime Nakamuras, 2006.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Menschenrechte als weltgesellschaftliche Herrsc...
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Der Verweis auf die globale Bedeutung von Menschenrechten ist heute ein gängiges Argumentationsmuster in der internationalen Politik als auch in der völkerrechtlichen Debatte. Die Aufwertung der Menschenrechtsidee ist allerdings nicht ohne Ambivalenz, denn gerade im Kontext globaler Auseinandersetzungen wird sie allzu gerne zur hegemonialen Selbstermächtigung missbraucht.Das Buch widmet sich diesem Problem und fragt nach einer interkulturell sensiblen Begründung und institutionellen Ausgestaltung des menschenrechtsbezogenen Völkerrechts. Es wird einerseits in rechtssoziologischer Perspektive argumentiert, dass die zunehmend transnational organisierte Menschenrechtsbewegung Ausdruck eines die Evolution des Rechts vorantreibenden Konfliktlernens ist, indem Unrechtserfahrungen in Autonomieansprüche transformiert und auf die Struktur des Rechts bezogen werden. Andererseits ist die Genese und Durchsetzung von Menschenrechten in rechtssystematischer Perspektive als eine von hegemonialen Missbräuchen bedrohte Herrschaftspraxis zu beschreiben, weshalb befürwortet wird, Menschenrechtspolitiken nicht nur zu konstitutionalisieren, sondern sie auch zu demokratisieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Die Äquivalenz der Symbole
26,00 € *
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In den späteren Schriften des Politikwissenschaftlers Eric Voegelin (1901-1985) findet man eine Vielzahl von Überlegungen zum Problem des interkulturellen Verstehens und auch die Grundlinien einer interkulturell vergleichenden Geschichtsphilosophie. Dieser Aspekt seines Werkes wurde allerdings noch nicht hinreichend beleuchtet. Der Autor hat sich die Aufgabe gestellt, dieses Desiderat zu schließen. Ziel seiner Untersuchung ist es, die Logik des Verstehens der Symbol- und Ordnungsformen aus dem Spätwerk Eric Voegelins umfassend zu rekonstruieren und die Ergebnisse kritisch zu diskutieren. Aufbauend auf den ersten Teil, der den aktuellen Diskussionszusammenhang typologisch darstellt, wird im zweiten Teil Voegelins Logik des Verstehens aus ihren zentralen Ordnungsbegriffen heraus entfaltet. In einem dritten Teil wird schließlich eine kritische Bilanz gezogen. Als Leistung Voegelins stellt der Autor den Grundgedanken der Äquivalenzbeziehungen heraus: Voegelin hat eine Logik des Verstehens entworfen, die von dem Fundament einer multidimensionalen Erfahrungsordnung aus den Blick auf die Äquivalenzbeziehungen der Symbole in der Geschichte eröffnet. In dieser Hinsicht ist Voegelins Position auch heute noch fruchtbar und anregend, denn sie artikuliert die Antwort auf eine Problemstellung, die auch im Zentrum des aktuellen Diskussionszusammenhangs steht: Wie muss eine interkulturelle Hermeneutik strukturiert sein, so dass sie Ergebnisse jenseits von Essentialismus und Relativismus erbringen kann? Wie kann sie einerseits vermeiden, die eigenen Werte und Normen dogmatisch zu fixieren, ohne andererseits in einen Relativismus abzugleiten, der jeden symbolischen Ausdruck als gleichwertig erachtet? Genau eine solche Position der "Mitte zwischen Extremen" hat Voegelin formuliert. Der Autor erkennt allerdings auch die Grenzen des Ansatzes. Die Ordnung der Erfahrung, von der Voegelin ausgeht, ist ihm zufolge nicht hinreichend differenziert und zudem in ihren Relevanzverhältnissen dogmatisch fixiert. Als zentrale Schwachpunkte werden dabei das fehlende Bewusstsein Voegelins für die Vorstellungen in ihren verschiedenen Facetten sowie seine Fixierung auf die Transzendenzerfahrungen identifiziert.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Personalentwicklung in multinationalen Unternehmen
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Im Kontext der zunehmenden Internationalisierung der Unternehmenstätigkeiten stellt sich die analoge kulturelle Differenzierung als komplexes Problem der multinationalen Unternehmensführung dar. Das Management der kulturellen Differenzierung stellt besonders das internationale Human Resource Management vor große Herausforderungen. Auf dem Hintergrund der betriebswirtschaftlichen Kulturdiskussion werden in einer empirischen Analyse die Personalentwicklungsansätze eines amerikanischen, eines deutschen und eines britischen Unternehmens der chemischen Industrie im britischen Kulturkontext eingehend dargestellt. Der Autor geht dabei aufbauend auf einer kulturhistorisch-institutionellen Analyse des britischen Ausbildungskontextes explizit auf die Bedeutung des sozio-kulturellen Umfeldes multinationaler Unternehmen ein. Im Anschluß an die empirische Untersuchung werden Handlungsalternativen zur Etablierung interkulturell gleichwertiger Ausbildungsstandards diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Kulturdimensionen: Das Fünf-Dimensionen-Modell ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Germanistik), Veranstaltung: Seminar 'Interkulturell Landeskunde', Sprache: Deutsch, Abstract: Geert Hofstede hat sich dem Problem der interkulturellen Missverständnisse angenommen und auf der Basis einer Langzeitstudie ein Modell entwickelt, welches die Besonderheiten von und Unterschiede zwischen Nationalkulturen im Vergleich verdeutlicht. Dabei unterteilte Hofstede Nationalkulturen in fünf Eckpfeiler, auch Dimensionen genannt, welche je nach Nation unterschiedlich ausgeprägt sind und in seiner Studie zueinander in Relation gesetzt werden. Thema und Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, die Grundzüge des Hofstede'schen Modells der fünf Dimensionen von Nationalkulturen in seinen Grundzügen darzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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Neue Ansätze in der Mittelalterphilologie - Nye...
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Die in diesem Band versammelten 14 Aufsätze gehen zum grössten Teil auf die während des internationalen Workshops 'Neue Wege in der Mittelalterphilologie/Nye veier i middelalderfilologien' vom 24. bis 26. Oktober 2002 im Institut für Nordische Philologie der Universität Münster gehaltenen Vorträge zurück. Auf dieser Tagung wurden aktuelle Problemfelder der mediävistischen skandinavistischen Forschung interdisziplinär und interkulturell betrachtet, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den kontinental-skandinavischen Literatur- und Kulturbeziehungen des Mittelalters lag. Konkret standen aktuelle Diskurse und Theorieansätze in den Bereichen Narratologie, Intertextualitäts- und Kontextualisierungsdiskussion, Mentalitätsgeschichte, Sozial-, Struktur- und Literaturanthropologie sowie gender studies im Interessenfokus, mithin Aspekte, die die altskandinavistische Mittelalterdiskussion in den etablierten Genres der altnordischen Literatur (Edda, Saga und Skaldik) aktuell bestimmen. Aus dem Inhalt: Stephen A. Mitchell: 'An Evil Woman is the Devil's Door Nail' - Probing the Proverbial and Pictorial Patriarchate in Medieval Scandinavia - Uwe Ebel: Das Niebelungische als Ort einer Dämonologie des Demos oder Reflexionen über alte und neue Wege der Mittelalterphilologie - Stefanie Würth: Kulturwissenschaftliche Ansätze in der Mediävistik - Heiko Uecker: Geschichte - Erinnerung - Saga - Judy Quinn: Construing habitus in eddic dialogue: The order of stanzas in 'Oddrúnargrátr' - Karl G. Johansson: Översättning och originalspråkstext i handskriftstraderingens våld - 'Merlínusspá' och 'V luspá' i 'Hauksbók' - Trine Buhl: Premises of Literary History - Torfi Tulinius: Political Exegesis or Personal Expression? The Problem of 'Egils saga' - Gert Kreutzer: Ethischer Diskurs und gesellschaftspolitische Tendenzen in ausgewählten Isländersagas - Harald Müller: Ethische Konzepte und transtemporales Bewusstsein in der 'Hrafnkels saga Freysgoda' - Hubert Seelow: Noch einmal: 'Grettis saga smundarsonar' - Fulvio Ferrari: Mouvance des Textes und feudale Reinterpretation: Das Beispiel der 'Örvar-Odds saga' - Susanne Kramarz-Bein: Literaturanthropologische Überlegungen zur '¿idreks saga af Bern' - Edith Marold: Lebendige Skalendichtung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
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