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Internationalisierung an deutschen Hochschulen
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Mit einem immer größer werdenden Verlangen nach auslandserfahrenen und interkulturell kompetenten Absolventen verstärkte sich das internationale Umfeld an deutschen Hochschulen. Neben dem Wunsch nach mehr Kontakt zu einheimischen Studierenden fordern internationale Studierende die Lehrenden auf, sich "besser auf ausländische Studierenden ein[zu]stellen." Lehr- und Lernstile stellen für sie ein zentrales Problem an deutschen Universitäten dar. Dies führt wiederum zu negativen Auswirkungen auf die Studienzufriedenheit und einer erhöhten Abbrecherquote. Laut Knobloch sollte den Problemen, die den internationalen Studierenden begegnen "mit mehr Betreuung entgegen gewirkt werden." Sowohl Erkenntnisse aus Studien zur Kulturabhängigkeit von Lehr- und Lernstilen als auch aus der Untersuchung prämierter Innovationskonzepte dienen dazu, sich dieser Problematik anzunähern, um somit Möglichkeiten für die betroffenen Hochschulakteure aufzuzeigen. Ziel sollte sein, "dass die ausländischen Studierenden ihr Studium in Deutschland als sinnvoll, bereichernd und erfolgreich erfahren."

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Die Bedeutung interkultureller Kommunikation in...
49,00 € *
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Die Arbeit befasst sich mit der zunehmenden Bedeutung einer erfolgreich verlaufenden Interkulturellen Kommunikation in der globalisierten Wirtschaftswelt, durch die international agierende Unternehmen zunehmend über entsprechend interkulturell kompetente Humanressourcen verfügen müssen. Vergangenen Erfahrungen zufolge verläuft die Geschäftstätigkeit mit Angehörigen anderer Kulturen nicht unbedingt problemlos, so dass eine Vernachlässigung kulturell divergierender Denk- und Arbeitsstile häufig das Scheitern internationaler/interkultureller Projekte nach sich zieht.Zur Verdeutlichung der Komplexität und Problematik der Thematik werden relevante Begrifflichkeiten zur Theorie Interkultureller Kommunikation definitorisch präzisiert, verschiedene Auffassungen interkultureller Kompetenz erörtert und zur erhöhten Frequenz Interkultureller Kommunikation beitragende Globalisierungsentwicklungen dargestellt. Die voranschreitende Internationalisierung von Unternehmen wird als Ausgangsbasis für eine internationale Ausrichtung des Personalmanagements thematisiert, die eine strategische interkulturelle Personalentwicklung erfordert. Zur Veranschaulichung bestehender Möglichkeiten interkultureller Qualifizierung findet sowohl eine methodologische Einordnung von Maßnamen als auch eine Beschreibung vorhandener interkultureller Personalentwicklungsmaßnahmen diverser Weiterbildungsinstitutionen statt.Basierend auf diesem theoretischen Fundament wird die Praxis interkultureller Personalentwicklungsmaßnahmen einer empirischen Überprüfung in Form einer qualitativen Fallstudie anhand von deutschen Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie unterzogen. Die Erhebung liefert anhand der Instrumente Experteninterview, Mitarbeiterbefragung und teilnehmende Beobachtung detaillierte Einblicke und lässt erste Schlussfolgerungen bezüglich des Ausmaßes tatsächlich eingesetzter Maßnahmen sowie über zukünftige Entwicklungs- bzw. Optimierungsmöglichkeiten zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Mahmoud Messadis "Der Staudamm" und Goethes "Fa...
34,80 € *
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"Ist es nicht notwendig, dass die Existenz einen Sinn erhält?"In der vorliegenden Studie wird die anthropologische Spannung der islamisch-arabischen Welt, die zwischen weltveränderndem Aktivismus und religiöser Kontemplation hin und her schwingt, anderen westlichen Weltanschauungen gegenübergestellt.Anhand kulturell und zeitlich so ferner Texte wie Messadis "Der Staudamm" und Goethes "Faust" wird die Problematik der Tat und der Schöpfung analysiert. Durch eine interkulturell doppeltblickende Lektüre wird gezeigt, wie Messadi sich die westliche humanistische Denkrichtung angeeignet hat und sie auf seine Weise vertieft. Er näherte sich der Umgestaltung europäischer Protagonisten auf islamisch arabischem Weg.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Die Bedeutung interkultureller Kommunikation in...
66,90 CHF *
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Die Arbeit befasst sich mit der zunehmenden Bedeutung einer erfolgreich verlaufenden Interkulturellen Kommunikation in der globalisierten Wirtschaftswelt, durch die international agierende Unternehmen zunehmend über entsprechend interkulturell kompetente Humanressourcen verfügen müssen. Vergangenen Erfahrungen zufolge verläuft die Geschäftstätigkeit mit Angehörigen anderer Kulturen nicht unbedingt problemlos, so dass eine Vernachlässigung kulturell divergierender Denk- und Arbeitsstile häufig das Scheitern internationaler/interkultureller Projekte nach sich zieht. Zur Verdeutlichung der Komplexität und Problematik der Thematik werden relevante Begrifflichkeiten zur Theorie Interkultureller Kommunikation definitorisch präzisiert, verschiedene Auffassungen interkultureller Kompetenz erörtert und zur erhöhten Frequenz Interkultureller Kommunikation beitragende Globalisierungsentwicklungen dargestellt. Die voranschreitende Internationalisierung von Unternehmen wird als Ausgangsbasis für eine internationale Ausrichtung des Personalmanagements thematisiert, die eine strategische interkulturelle Personalentwicklung erfordert. Zur Veranschaulichung bestehender Möglichkeiten interkultureller Qualifizierung findet sowohl eine methodologische Einordnung von Massnamen als auch eine Beschreibung vorhandener interkultureller Personalentwicklungsmassnahmen diverser Weiterbildungsinstitutionen statt. Basierend auf diesem theoretischen Fundament wird die Praxis interkultureller Personalentwicklungsmassnahmen einer empirischen Überprüfung in Form einer qualitativen Fallstudie anhand von deutschen Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie unterzogen. Die Erhebung liefert anhand der Instrumente Experteninterview, Mitarbeiterbefragung und teilnehmende Beobachtung detaillierte Einblicke und lässt erste Schlussfolgerungen bezüglich des Ausmasses tatsächlich eingesetzter Massnahmen sowie über zukünftige Entwicklungs- bzw. Optimierungsmöglichkeiten zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Martin Heidegger interkulturell gelesen
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Martin Heidegger (1889-1976) dürfte wohl zu den sowohl national als auch international bekanntesten und zugleich umstrittensten deutschen Philosophen überhaupt gehören. Die Frage, warum es sinnvoll und ertragreich sein mag, diesen Philosophen 'interkulturell' zu lesen, ist mit der blossen Tatsache einer breiten internationalen Rezeption allerdings noch nicht hinreichend beantwortet, sondern verlangt nach einer inhaltlich-philosophischen Begründung, die in dem vorliegenden Band herausgearbeitet werden soll. Ein Hinweis für die mögliche Fruchtbarkeit des Heideggerschen Denkens im Hinblick auf eine Perspektive, die den freilich nie vollkommen einlösbaren Versuch unternimmt, sich jenseits kultureller Befangenheiten zu positionieren, besteht zweifellos darin, dass Heidegger weiten Teilen der abendländischen Philosophie bereits in Sein und Zeit 1927 eine 'Seinsvergessenheit' vorwirft und dieser Vorwurf sich im Laufe seines Werkes zum regelrechten Versuch einer Destruktion der abendländischen Philosophie und deren Geltungsansprüchen ausweitet. Der Vorwurf der Seinsvergessenheit bezieht sich dabei vor allem auf das 'vor-stellende', d.h. subjektzentrierte Denken, das die Frage nach dem Sein als den Einzelnen situativ angehendes Begegnungsgeschehen überspringt. Ein zweiter Grund, warum es sinnvoll erscheint, Heidegger 'interkulturell zu lesen', liegt darin, dass Heidegger der bisherigen Philosophie mit seinem Konzept der 'Gelassenheit' eine Grundhaltung gegenüberstellt, die sich gerade als ein aktives Zurücknehmen weltanschaulicher Denkungs- und Deutungsformen verstehen lässt, und nicht zuletzt ein Zurücknehmen des Geltungsanspruchs der abendländischen Rationalität bedeutet. Das Zusammenspiel dieser für Heideggers Werk charakteristischen Bezugspunkte, die beide nicht weniger bewirken sollen, als die Validität kultureller Weltbilder im Ganzen in Zweifel zu ziehen, soll als Ausgangspunkt für die interkulturelle Perspektive dienen, die im vorliegenden Band im Blick auf Heidegger entwickelt wird. Dabei wird in drei Schritten vorgegangen: Im ersten Hauptabschnitt des Bandes sollen vor allem die anthropo-ontologischen Grundpositionen Heideggers mit Schwerpunkt auf der Problematik des Mitseins erörtert und an Hand dieser Positionen eine Orientierung über die ontologischen Grundstrukturen kultureller Bindungen geleistet werden. In einem Zwischenschritt wird die strukturontologisch begründete Kulturalität, die sich im 'Man' manifestiert, in den Kontext von Heideggers 'seinsgeschichtlichem Denken' gestellt, bevor schliesslich im dritten Hauptabschnitt Heideggers Überlegungen zum 'wesentlichen Seinsdenken' und der 'Gelassenheit' sowie deren möglicher Beitrag zu einer interkulturellen Grundhaltung diskutiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Das Problem der Fremddarstellung und der Fremdw...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: voll gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Ethnologie), Veranstaltung: Handel und Maerkte in Afrika, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ethnologie ist eine interkulturell arbeitende Wissenschaft. Zugehörige der einen Kultur treten in eine andere ein, um das Leben und die Vorstellungen vom Leben ihrer Zugehörigen zu erfassen. Wenn Brauen mit seiner Aussage recht hat, dann bedeutet das, dass Zugehörige verschiedener Kulturen auch verschieden wahrnehmen. Auch heisst es, und dies ist für die ethnologische Forschung von entscheidender Bedeutung, dass ein Zugehöriger der einen Kultur die Kultur eines anderen nicht genauso wahrnehmen kann, wie der, der ihr tatsächlich angehört. Die vorliegende Arbeit soll einen Einblick in die aus dieser Problematik resultierenden Schwierigkeit objektiver Arbeit in der Ethnologie geben. Hierfür werde ich die Art wissenschaftlichethnologischer Forschung von der naturwissenschaftlicher Art abgrenzen und die entscheidenden Unterschiede aufzeigen. Weiterhin sollen mehrere Faktoren skizziert werden, die den Einzug gravierender Subjektivität in die Forschungsergebnisse der Ethnologie zulassen. In diesem Zusammenhang erlangt das Phänomen der Fremddarstellung grosse Wichtigkeit als ein Ergebnis von bzw. Ursache für das Entstehen von Subjektivität; seine Bedeutung für die einzelnen Faktoren werde ich jeweils erläutern. Die von mir angeführten Beispiele sind weder geographisch noch kulturell beschränkt; jedoch rücken die Ausführungen den afrikanischen Kontinent und insbesondere Markt und Handel in Afrika mehrmals in den Mittelpunkt. Die Arbeit soll auf das Phänomen der Fremddarstellung aufmerksam machen und auf die Notwendigkeit sorgfältiger Quellenkritik und relativen Denkens hinweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Die Bedeutung interkultureller Kommunikation in...
50,40 € *
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Die Arbeit befasst sich mit der zunehmenden Bedeutung einer erfolgreich verlaufenden Interkulturellen Kommunikation in der globalisierten Wirtschaftswelt, durch die international agierende Unternehmen zunehmend über entsprechend interkulturell kompetente Humanressourcen verfügen müssen. Vergangenen Erfahrungen zufolge verläuft die Geschäftstätigkeit mit Angehörigen anderer Kulturen nicht unbedingt problemlos, so dass eine Vernachlässigung kulturell divergierender Denk- und Arbeitsstile häufig das Scheitern internationaler/interkultureller Projekte nach sich zieht. Zur Verdeutlichung der Komplexität und Problematik der Thematik werden relevante Begrifflichkeiten zur Theorie Interkultureller Kommunikation definitorisch präzisiert, verschiedene Auffassungen interkultureller Kompetenz erörtert und zur erhöhten Frequenz Interkultureller Kommunikation beitragende Globalisierungsentwicklungen dargestellt. Die voranschreitende Internationalisierung von Unternehmen wird als Ausgangsbasis für eine internationale Ausrichtung des Personalmanagements thematisiert, die eine strategische interkulturelle Personalentwicklung erfordert. Zur Veranschaulichung bestehender Möglichkeiten interkultureller Qualifizierung findet sowohl eine methodologische Einordnung von Maßnamen als auch eine Beschreibung vorhandener interkultureller Personalentwicklungsmaßnahmen diverser Weiterbildungsinstitutionen statt. Basierend auf diesem theoretischen Fundament wird die Praxis interkultureller Personalentwicklungsmaßnahmen einer empirischen Überprüfung in Form einer qualitativen Fallstudie anhand von deutschen Unternehmen der Automobilzuliefererindustrie unterzogen. Die Erhebung liefert anhand der Instrumente Experteninterview, Mitarbeiterbefragung und teilnehmende Beobachtung detaillierte Einblicke und lässt erste Schlussfolgerungen bezüglich des Ausmaßes tatsächlich eingesetzter Maßnahmen sowie über zukünftige Entwicklungs- bzw. Optimierungsmöglichkeiten zu.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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Martin Heidegger interkulturell gelesen
8,00 € *
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Martin Heidegger (1889-1976) dürfte wohl zu den sowohl national als auch international bekanntesten und zugleich umstrittensten deutschen Philosophen überhaupt gehören. Die Frage, warum es sinnvoll und ertragreich sein mag, diesen Philosophen 'interkulturell' zu lesen, ist mit der bloßen Tatsache einer breiten internationalen Rezeption allerdings noch nicht hinreichend beantwortet, sondern verlangt nach einer inhaltlich-philosophischen Begründung, die in dem vorliegenden Band herausgearbeitet werden soll. Ein Hinweis für die mögliche Fruchtbarkeit des Heideggerschen Denkens im Hinblick auf eine Perspektive, die den freilich nie vollkommen einlösbaren Versuch unternimmt, sich jenseits kultureller Befangenheiten zu positionieren, besteht zweifellos darin, daß Heidegger weiten Teilen der abendländischen Philosophie bereits in Sein und Zeit 1927 eine 'Seinsvergessenheit' vorwirft und dieser Vorwurf sich im Laufe seines Werkes zum regelrechten Versuch einer Destruktion der abendländischen Philosophie und deren Geltungsansprüchen ausweitet. Der Vorwurf der Seinsvergessenheit bezieht sich dabei vor allem auf das 'vor-stellende', d.h. subjektzentrierte Denken, das die Frage nach dem Sein als den Einzelnen situativ angehendes Begegnungsgeschehen überspringt. Ein zweiter Grund, warum es sinnvoll erscheint, Heidegger 'interkulturell zu lesen', liegt darin, daß Heidegger der bisherigen Philosophie mit seinem Konzept der 'Gelassenheit' eine Grundhaltung gegenüberstellt, die sich gerade als ein aktives Zurücknehmen weltanschaulicher Denkungs- und Deutungsformen verstehen lässt, und nicht zuletzt ein Zurücknehmen des Geltungsanspruchs der abendländischen Rationalität bedeutet. Das Zusammenspiel dieser für Heideggers Werk charakteristischen Bezugspunkte, die beide nicht weniger bewirken sollen, als die Validität kultureller Weltbilder im Ganzen in Zweifel zu ziehen, soll als Ausgangspunkt für die interkulturelle Perspektive dienen, die im vorliegenden Band im Blick auf Heidegger entwickelt wird. Dabei wird in drei Schritten vorgegangen: Im ersten Hauptabschnitt des Bandes sollen vor allem die anthropo-ontologischen Grundpositionen Heideggers mit Schwerpunkt auf der Problematik des Mitseins erörtert und an Hand dieser Positionen eine Orientierung über die ontologischen Grundstrukturen kultureller Bindungen geleistet werden. In einem Zwischenschritt wird die strukturontologisch begründete Kulturalität, die sich im 'Man' manifestiert, in den Kontext von Heideggers 'seinsgeschichtlichem Denken' gestellt, bevor schließlich im dritten Hauptabschnitt Heideggers Überlegungen zum 'wesentlichen Seinsdenken' und der 'Gelassenheit' sowie deren möglicher Beitrag zu einer interkulturellen Grundhaltung diskutiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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Das Problem der Fremddarstellung und der Fremdw...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: voll gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Ethnologie), Veranstaltung: Handel und Maerkte in Afrika, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ethnologie ist eine interkulturell arbeitende Wissenschaft. Zugehörige der einen Kultur treten in eine andere ein, um das Leben und die Vorstellungen vom Leben ihrer Zugehörigen zu erfassen. Wenn Brauen mit seiner Aussage recht hat, dann bedeutet das, dass Zugehörige verschiedener Kulturen auch verschieden wahrnehmen. Auch heißt es, und dies ist für die ethnologische Forschung von entscheidender Bedeutung, dass ein Zugehöriger der einen Kultur die Kultur eines anderen nicht genauso wahrnehmen kann, wie der, der ihr tatsächlich angehört. Die vorliegende Arbeit soll einen Einblick in die aus dieser Problematik resultierenden Schwierigkeit objektiver Arbeit in der Ethnologie geben. Hierfür werde ich die Art wissenschaftlichethnologischer Forschung von der naturwissenschaftlicher Art abgrenzen und die entscheidenden Unterschiede aufzeigen. Weiterhin sollen mehrere Faktoren skizziert werden, die den Einzug gravierender Subjektivität in die Forschungsergebnisse der Ethnologie zulassen. In diesem Zusammenhang erlangt das Phänomen der Fremddarstellung große Wichtigkeit als ein Ergebnis von bzw. Ursache für das Entstehen von Subjektivität; seine Bedeutung für die einzelnen Faktoren werde ich jeweils erläutern. Die von mir angeführten Beispiele sind weder geographisch noch kulturell beschränkt; jedoch rücken die Ausführungen den afrikanischen Kontinent und insbesondere Markt und Handel in Afrika mehrmals in den Mittelpunkt. Die Arbeit soll auf das Phänomen der Fremddarstellung aufmerksam machen und auf die Notwendigkeit sorgfältiger Quellenkritik und relativen Denkens hinweisen.

Anbieter: Thalia AT
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