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Theologie in gefährdeter Zeit
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Johann Baptist Metz ( 5. August 1928) hat seine Theologie im intensiven Austausch mit Philosophie, Geschichte, Rechts-, Politik- und Sozialtheorie, Jüdischem Denken und Welt-Literatur & Kunst gewonnen und entfaltet - und so nicht nur in der theologischen Diskussion prägende Spuren hinterlassen. Seine Gottesrede lässt sich nicht aus den Katastrophen in Geschichte und Gesellschaft herauslösen, sondern bleibt im Kern herausgefordert angesichts der weltweit steigenden Gefährdungen: interkulturell, sozial, politisch, ökonomisch, ökologisch ...!Dieser Band führt 150 kompakte Stellungnahmen zusammen, die Zeit-Zeichen setzen: die Beiträger_innen loten aus, in wieweit sie der Neuen Politischen Theologie und J.B. Metz als Person prägende Inspirationen und bleibende Impulse für ihre eigene Sicht auf Philosophie, Theologie, Geschichte, Gesellschaft, Recht, Politik, Bildung und Kunst verdanken: eine ungewöhnliche Festschrift voller Überraschungen und weiterführender Anstöße.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Theologie in gefährdeter Zeit
41,10 € *
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Johann Baptist Metz ( 5. August 1928) hat seine Theologie im intensiven Austausch mit Philosophie, Geschichte, Rechts-, Politik- und Sozialtheorie, Jüdischem Denken und Welt-Literatur & Kunst gewonnen und entfaltet - und so nicht nur in der theologischen Diskussion prägende Spuren hinterlassen. Seine Gottesrede lässt sich nicht aus den Katastrophen in Geschichte und Gesellschaft herauslösen, sondern bleibt im Kern herausgefordert angesichts der weltweit steigenden Gefährdungen: interkulturell, sozial, politisch, ökonomisch, ökologisch ...!Dieser Band führt 150 kompakte Stellungnahmen zusammen, die Zeit-Zeichen setzen: die Beiträger_innen loten aus, in wieweit sie der Neuen Politischen Theologie und J.B. Metz als Person prägende Inspirationen und bleibende Impulse für ihre eigene Sicht auf Philosophie, Theologie, Geschichte, Gesellschaft, Recht, Politik, Bildung und Kunst verdanken: eine ungewöhnliche Festschrift voller Überraschungen und weiterführender Anstöße.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Wahlheimat Neuseeland - Auswandern, Einwandern,...
15,50 € *
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Wahlheimat Neuseeland schaut interkulturell auf Menschen und ihre Weisen, die Welt zu sehen. Mit Fokus auf die kleinen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Neuseeland und Europa erzählt Silke Noll, was sie bei ihrer ersten Rückreise seit ihrer Auswanderung nach Wellington, Neuseeland, erlebt und bewegt.Auswandern und Zurückkehren - beides hat seine Tücken.Was geschieht bei einer Rückkehr in unsere vermeintlich wohl bekannte Heimat? Was erinnert wie an die Wahlheimat?Ob Auswanderer, Einwanderer, Rückkehrer, Wegbleiber, Geschäftsreisender, Weltreisender, Normalbürger ...Reisen und Leben in anderen Ländern prägt.Die Autorin liebt das Leben "anders" und "anderswo" und doch "normal". Wie viele Weltreisende gestaltet sie ihre eigene kleine Welt.Humorvoll erklärt sie mit ihrem Mentor Kaitiaki, einem "klugscheißenden" Tui-Vogel, Unterschiede, Eigenarten und Gemeinsamkeiten der Kulturen.Das in der interkulturellen Theorie oft verwendete Eisbergmodell erklärt die verschiedenen Ebenen.Im Buch ersetzt die neuseeländische Vulkaninsel White Island es. So wird deutlich, dass nur wenig oberflächlich sichtbar ist, was die Kultur eines Landes ausmacht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Wahlheimat Neuseeland - Auswandern, Einwandern,...
14,99 € *
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Wahlheimat Neuseeland schaut interkulturell auf Menschen und ihre Weisen, die Welt zu sehen. Mit Fokus auf die kleinen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Neuseeland und Europa erzählt Silke Noll, was sie bei ihrer ersten Rückreise seit ihrer Auswanderung nach Wellington, Neuseeland, erlebt und bewegt.Auswandern und Zurückkehren - beides hat seine Tücken.Was geschieht bei einer Rückkehr in unsere vermeintlich wohl bekannte Heimat? Was erinnert wie an die Wahlheimat?Ob Auswanderer, Einwanderer, Rückkehrer, Wegbleiber, Geschäftsreisender, Weltreisender, Normalbürger ...Reisen und Leben in anderen Ländern prägt.Die Autorin liebt das Leben "anders" und "anderswo" und doch "normal". Wie viele Weltreisende gestaltet sie ihre eigene kleine Welt.Humorvoll erklärt sie mit ihrem Mentor Kaitiaki, einem "klugscheißenden" Tui-Vogel, Unterschiede, Eigenarten und Gemeinsamkeiten der Kulturen.Das in der interkulturellen Theorie oft verwendete Eisbergmodell erklärt die verschiedenen Ebenen.Im Buch ersetzt die neuseeländische Vulkaninsel White Island es. So wird deutlich, dass nur wenig oberflächlich sichtbar ist, was die Kultur eines Landes ausmacht.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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AMECC & TALITA
29,80 € *
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Als der Mitautor des Buches Florian Schepper 1999 den Priester Gerhard Konrad Brandstetter in einer Messe in Altötting kennenlernte, hätte er niemals vermutet, dass ihn diese Begegnung sein Leben derart weitreichend beeinflussen würde. Als Missionar auf Zeit der Steyler Missionare verbrachte er zwei Jahre im Rahmen des Anderen Dienstes im Ausland im Kinderdorf AMECC. Hier sammelte er Erfahrungen, die für ihn als junger Mann ebenso beeindruckend, wie prägend waren. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen führte ihn nach seiner Rückkehr nach Deutschland letztlich zum Studium der Psychologie in Leipzig. Dort lernte er seine Kommilitonin, die Autorin Annemone Seidel und im Hauptstudium den späteren Diplomarbeitsbetreuer beider Arbeiten, Prof. Dr. Konrad Reschke, kennen. Schon früh merkten die Autoren, dass sie die Leidenschaft für Brasilien – ein Land so schön wie reich an Kontrasten – vereinte. Annemone Seidel verbrachte anschließend im Rahmen eines Praktikums selbst ein halbes Jahr im Kinderdorf AMECC, welches sich um Jungen in Risikosituationen im Alter von sechs bis 18 Jahren kümmert und sich damit bewusst von den wenigen anderen vorhandenen Angeboten abgrenzt, welche meist nur Kinder jünger als fünf Jahre aufnehmen. Zur gleichen Zeit lernte sie den Kooperationspartner der AMECC, das Projekt Talita, kennen. Dieses Projekt kümmert sich um Mädchen gleichen Alters, welche in ihrer Biografie ebenfalls einer Reihe von Risikosituationen ausgesetzt waren.Ermutigt durch Prof. Reschke begannen Annemone Seidel und Florian Schepper in gemeinsamer Zusammenarbeit Fragestellungen zu diskutieren, die sowohl für den interkulturell interessierten Leser in Deutschland als auch für die Projekte selbst vor Ort interessant sein würden. So brachen die Autoren, unterstützt von den jeweiligen Projektleitern vor Ort, erneut zu einem Forschungsaufenthalt nach Guarabira, im Nordosten Brasiliens, auf. Florian Schepper führte seine Studie bei den Jungen im Kinderdorf AMECC durch, Annemone Seidel untersuchte die Mädchen, die im Projekt Talita beherbergt waren.Das Fach Psychologie ist in Brasilien überwiegend klinisch orientiert. In der psychologischen Forschung werden dabei hauptsächlich qualitative Methoden verwendet (Günther, 2003). Im Bereich von Kindern und Jugendlichen in Risikosituationen, welche oftmals aus ärmsten Verhältnissen kommen, gibt es insgesamt nur wenige Forschungsbefunde. Dies betrifft besonders den Bereich weiblicher Kinder und Jugendlicher.Laut UNICEF-Brasilien (2003) gelten dabei in Brasilien 45% aller Kinder und Jugendlichen als arm, die Rate bei indigenen und Kindern bzw. Jugendlichen dunkler Hautfarbe liegt noch wesentlich höher. Die Armut des Landes ist dabei überwiegend im Nordosten Brasiliens konzentriert. Folgen der Armut sind unter anderem mangelnde Bildung und ein frühzeitiges Arbeiten im Milieu „Straße“. Während Straßenkinder männlichen Geschlechtes häufiger im Fokus der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit und der bisherigen psychosozialen Bemühungen standen, sind Kinder und Jugendliche weiblichen Geschlechts neben der alleinigen Diskriminierung durch ihr Geschlecht oftmals zusätzlichen Risikosituationen wie Missbrauch, Vernachlässigung oder Gewalt ausgesetzt. Vor allem sexuelle Gewalt ist häufig (UNICEF, 2005: Kindernothilfe, 1995, Dücker, 1993). Bedingt durch traumatische Erfahrungen und der untergeordneten Rolle der Persönlichkeitsformung, aufgrund der Priorität der Sicherung des alltäglichen Überlebens, können Beeinträchtigungen in der physischen und psychischen Gesundheit von Jungen wie Mädchen entstehen (Hüttl, 2008).Unsere Arbeit möchte einen Beitrag dazu leisten, mehr über den Zustand dieser Klientel zu erfahren. Dabei sollen die Geschichte und Struktur der Projekte AMECC und Talita ebenfalls wissenschaftlich beschrieben und hinsichtlich ihrer eigenen Zielsetzungen in ihrer Wirksamkeit überprüft werden. Mittels der durchgeführten Untersuchungen wird versucht, sowohl Stärken der Projekte als auch aktuelle Problemfelder aufzudecken. Lösungsansätze in Anbetracht des gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes werden ebenfalls diskutiert. Dabei ist zu beachten, dass diesen Lösungsansätzen der Respekt der Autoren gegenüber den tagtäglichen Leistungen der Mitarbeiter jener Projekte vorangestellt werden soll. Es ist uns bewusst, dass eine kritische Perspektive von Außen Gefahr läuft, zu leichtfertig Ratschläge zu formulieren und daher selbst stets kritisch betrachtet werden muss.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Cassirer
44,00 € *
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Mathias Gutmann Zum Begriff der Wissenschaft bei Cassirer. Methodologische Überlegungen zur Aktualität eines RekonstruktionsprogrammesJörn Bohr Der Bildungswert der Kunst: Cassirer und TolstojChristian Möckel Kulturelle Existenz und anthropologische Konstanten. Zur philosophischen Anthropologie Ernst CassirersSebastian Dieterich Der Historiker als Geisterbeschwörer. Spuren einer Geschichtstheorie Ernst CassirersOlivier Feron Mein Leib als "Integral der Erfahrung"? Das Vorprädikative bei Merleau-Ponty und das Ausdrucksphänomen bei CassirerMuriel van Vliet Die Aktualität Ernst Cassirers in Frankreich. Zwei Tagungen beleben die DebatteRelektürenLeander Scholz "Dialektiker-Klarheiten". Krankheit, Tod und Feindschaft bei NietzscheAlbert Meier Scherzhafte Ungeheuer. Friedrich Nietzsches Also sprach ZarathustraJan Müller "Erinnern" und "erinnert werden". Zur logischen Grammatik einer Wissensform DokumentKatrin Simons "Zivilisation" statt "Freiheit". Jacques Réattus Gemälde "Triumph der Zivilisation"KontroverseChristoph Staub Komparative oder interkulturelle Philosophie? Bemerkungen zu einem Methodenstreit Franz Martin Wimmer Interkulturelle versus komparative Philosophie. Ein Methodenstreit? Mathias Obert Begegnung mit der chinesischsprachigen Welt heuteWeder komparativ noch interkulturell! KritikLudger Heidbrink Ernst-Wolfgang Böckenförde bestätigt seine Säkularisierungsthese Klaus Lichtblau Faszination Frankfurt. Nostalgische Rückblicke Christoph LangeVladimir Jankélévitch liest über Moral Thomas RolfHans-Peter Krügers Aktualisierung der Philosophischen Anthropologie Volker Steenblock Bilder und Materialien zur Wissenskultur des 19. Jahrhunderts Heiko Puls Alexander Wachter spielt mit Kants Spielbegriff Michael Großheim Die Schriften Otto Friedrich Bollnows KurzkritikAbstracts Autorinnen und Autoren

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Stand: 30.03.2020
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"McWorld" oder "Mulitkulti"?
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Trier (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ein Klempner wird zu einem Reparaturauftrag zu einer türkischen Familie geschickt. Nachdem der Familienvater ihm die Haustür geöffnet hat, bittet er den Klempner höflich, sich vor dem Betreten der Wohnung die Schuhe auszuziehen. Dieser ist darüber verwundert, empfindet das Anliegen als erniedrigend und schläft deshalb die Bitte ab. Es kommt zu einer Auseinandersetzung in der der Hausherr darauf hinweist, es entspreche den türkischen Gepflogenheiten, als Gast niemals ein fremdes Haus in Straßenschuhen zu betreten. Dies habe religiöse Gründe, da in seiner Religion Haus und Hof heilig seien. Der Klempner erwidert, er sei nicht als Gast, sondern zum Arbeiten gekommen und habe noch nie während der Arbeit die Schuhe ausziehen müssen. Da es zu keiner Einigung kommt, zieht der Klempner unverrichteter Dinge wieder ab und stellt der Familie seine Fahrtkosten in Rechnung. Der türkische Familienvater weigert sich, die Rechnung zu bezahlen und begründet dies damit, der Klempner habe ja keine Leistung erbracht. Der Streit hierüber geht vor Gericht und wird von Instanz zu Instanz unterschiedlich entschieden, bis in der letzten Instanz die türkische Familie Recht bekommt: Das Gericht erkennt den religiösen Hintergrund des Ansinnens des türkischen Familienvaters an und verweist in seiner Urteilsbegründung auf die in Deutschland geltende Freiheit der Religionsausübung.Diese Begebenheit ist tatsächlich in Deutschland passiert. Der Konflikt hätte vermieden werden können, wenn beide Beteiligten, jedoch insbesondere der Klempner, sich interkulturell kompetent verhalten hätten. Interkulturelle Kompetenz als menschliche Fähigkeit und Qualifikation ist das Thema dieser Arbeit. Diese Qualifikation wird häufig im Zusammenhang mit weltweiten Phänomenen am Ende des 20. und Beginn des 21. Jahrhunderts genannt, die mit dem Begriff Globalisierung umschrieben werden.Dieser Arbeit liegen zwei Forschungsfragen zugrunde: Zum einen soll geklärt werden, welche kulturellen Auswirkungen die Globalisierung hat und welche Folgerungen sich daraus für den Stellenwert interkultureller Kompetenz ergeben. Zum anderen wird erörtert, wie interkulturelle Kompetenz erworben werden kann.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil dieser Arbeit (Gliederungspunkt 2) werden die konzeptionellen Grundlagen zur Klärung dieser Fragen gelegt, in dem die der Thematik innewohnenden zentralen Begriffe Kultur, interkulturelle Kompetenz und Globalisierung veranschaulicht und definiert werden.Im darauffolgenden Teil (Gliederungspunkt 3) werden die kulturellen Auswirkungen der Globalisierung anhand einer Gegenüberstellung zweier polarisierender Thesen untersucht. Die erste These wird mit dem Schlagwort McWorld belegt. Hier wird davon ausgegangen, dass infolge der Globalisierung eine kulturelle Homogenisierung stattfindet: in diesem Szenario dominiert die Kultur der westlichen Industrienationen, vor allem die der USA, weltweit lokale Kulturen. Die Folge ist eine Kulturschmelze, die in letzter Konsequenz zu einer weltweiten Einheitskultur führt. Diese kann Lokalkulturelles ersetzen oder zumindest verdrängen. Logische Konsequenz wäre ein sinkender Stellenwert interkultureller Kompetenz, da man sich in Interaktionssituationen unabhängig von der Herkunft des Gegenübers auf eine gemeinsame kulturelle Basis verlassen könnte.Das Schlagwort Multikulti bezeichnet die entgegengesetzte These. Sie besagt, dass infolge der Globalisierung eine Diversifizierung lokaler und individueller Kulturen stattfindet. Diese geht mir einem gestiegenen Bewusstsein der eigenen kulturellen Identität einher. Dies wiederum bedeutet, dass im Zuge der Globalisierung der interkulturellen Kompetenz ein gestiegener Stelle...

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Ilija Trojanows "Der Weltensammler" im Lichte d...
13,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Rezensionen zu Ilija Trojanows "Der Weltensammler" stellen einen Aspekt ihrer Betrachtung besonders heraus: die biographische Nähe des Autors zu seiner Romanfigur Richard F. Burton. Dass Trojanow in Bulgarien geboren, in Südafrika aufgewachsen sei, aber auf Deutsch schreibe, beschwört einen Vergleich mit dem britischen Soldaten aus dem 19.Jahrhundert ja fast schon herauf - im Hinblick zumindest auf die Interkulturalität ihrer Lebenssituationen. Trojanow heute und Burton damals müssen sich aber freilich mit anderen Gegebenheiten auseinandersetzen: um interkulturelle Kommunikation zu erleben, muss man in diesen Tagen nicht mehr weit reisen - moderne Medien und wachsende Mobilität haben die Welt zusammenrücken lassen. Auch wenn der Text seine Handlung im 19. Jahrhundert ansiedelt, so sind die darin verhandelten interkulturellen Problemfelder doch hochaktuell. Diese Arbeit fragt sich daher, wie sich Theorien interkultureller Kommunikation in Trojanows Roman spiegeln. Es wird daher zunächst der Frage nach einem interkulturell anschlussfähigen Kulturbegriff auf den Grund zu gehen sein, bevor die Arbeit eine Diskussion grundlegender Begriffe und Definitionen Interkultureller Kommunikation leistet, die im Hinblick auf die Betrachtung von "Der Weltensammler" unerlässlich sind. Auf diese Begriffe baut die Arbeit in der Folge auf. Sie setzt sich mit ihnen in einer Textanalyse von Trojanows "Weltensammler" auseinander und beleuchtet und hinterfragt die Thesen Interkultureller Kommunikation.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Die Bedeutung alternativer Reiseformen für inte...
49,90 € *
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Jährlich verreisen mehr als 800 Millionen Menschen. Dabei wird auf die unterschiedlichsten touristischen Produkte zurückgegriffen. Eine besondere Form des Verreisens ist der solidarische Tourismus, der auch als Freiwilligen- oder Volunteer-Tourismus bezeichnet wird. Junge und alte Menschen verreisen ins Ausland, um freiwillig in einem sozialen oder ökologischen Projekt zu arbeiten, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, (globale) soziale Netzwerke auszubauen und um in intensiven Kontakt zur einheimischen Bevölkerung zu kommen. Staatliche und private Akteure fördern das (solidarische) freiwillige Engagement im Ausland, um die Teilnehmenden interkulturell zu sensibilisieren. Besonders Südamerika erfreut sich dabei immer größerer Beliebtheit bei den Freiwilligen. Das Buch untersucht den solidarischen Tourismus unter sozio-kulturellen Gesichtspunkten und hebt seine Stärken und Schwächen für interkulturelle Begegnungen und Beziehungen im Vergleich zu anderen Tourismusformen hervor, wobei auch ökonomische und ökologische Aspekte der Reiseformen berücksichtigt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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