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Daryush Shayegan interkulturell gelesen
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschließend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das "Iranische Zentrum für Studien über Kulturen" und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den "Dialog der Kulturen". Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als "Kontaktzone" verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Daryush Shayegan interkulturell gelesen
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Daryush Shayegan interkulturell gelesen ab 8 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.01.2020
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Gächter, A: Daryush Shayegan interkulturell gel...
15,90 CHF *
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschliessend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das 'Iranische Zentrum für Studien über Kulturen' und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den 'Dialog der Kulturen'. Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als 'Kontaktzone' verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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Daryush Shayegan interkulturell gelesen
9,40 CHF *
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschliessend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das 'Iranische Zentrum für Studien über Kulturen' und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den 'Dialog der Kulturen'. Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als 'Kontaktzone' verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.01.2020
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschließend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das 'Iranische Zentrum für Studien über Kulturen' und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den 'Dialog der Kulturen'. Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als 'Kontaktzone' verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.01.2020
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Daryush Shayegan interkulturell gelesen
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Der iranische Indologe und Philosoph Daryush Shayegan, geboren 1935 in Teheran/Iran, setzt nach dem Besuch der französischen Saint-Louis-Schule in Teheran seine Gymnasialzeit im Badingham College in England fort. Anschließend studiert er in Genf Politikwissenschaften und Philosophie. Er entdeckt dabei bald sein Interesse für indische Religionen und philosophische Denkschulen, was ihn dazu bewegt, Indologie zu studieren und Sanskrit zu lernen. Daryush Shayegan promoviert im Mai 1968 an der Sorbonne in Paris unter der Leitung des französischen Orientalisten Henry Corbin zum Thema Hinduismus und islamische Mystik. In Teheran gründet er 1977 das 'Iranische Zentrum für Studien über Kulturen' und organisiert noch im selben Jahr die erste internationale Konferenz über den 'Dialog der Kulturen'. Als ausgezeichneter Kenner westlicher und asiatischer Philosophie sowie islamischer Mystik ist Daryush Shayegans Denken von einer tiefgehenden Reziprozität der Kulturperspektiven gekennzeichnet. Denker und Philosophen wie Henry Corbin, Friedrich Nietzsche, Martin Heidegger, Max Scheler, Theodor Adorno/Max Horkheimer, Michel Foucault sowie Gilles Deleuze/Felix Guattari, um nur einige zu nennen, bereichern seinen geistigen Horizont sowie seine kritische Fähigkeit. Daryush Shayegans philosophische, aber auch sozialpsychologische Fragen nach dem historischem Schicksal asiatischer Kulturen in der Konfrontation mit dem Westen, mit Phänomenen wie Nihilismus, Selbstentfremdung, Ideologisierung der Tradition, kultureller Schizophrenie sowie mit dem Problem von Bewahrung und Veränderung von Identitäten in einer globalen Welt werden im Lichte einer Diskursivität der interkulturellen Erkenntnisprozesse behandelt. Daryush Shayegan plädiert dafür, eine neue Art der Spiritualität in die globale Welt einzuführen, auf der Grundlage einer existentiellen Suche nach einer gemeinsamen mystischen Sprache, die als 'Kontaktzone' verschiedener Kulturen fungieren soll. Allerdings ist seiner Ansicht nach die Integration des verlorenen Kontinents der Seele nur durch explizite Rehabilitation der analytischen Vernunft möglich. Die Aufgabe dieser Einführung besteht darin, Daryush Shayegans philosophischen Diskurs im Kontext einer interkulturellen Denkweise zu erläutern, in der aus der Perspektive der Mehrstimmigkeit ein neuer und bedeutender Beitrag zum Weltgespräch der Kulturen geleistet wird.

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Stand: 25.01.2020
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