Angebote zu "Stereotypen" (10 Treffer)

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Rinio, K: Konstruktion von Stereotypen in der i...
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Erscheinungsdatum: 09.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Konstruktion von Stereotypen in der interkulturellen Kommunikation, Titelzusatz: Eine Untersuchung anhand von Darstellungen der Kultur Brasiliens in deutschen Reiseführern, Autor: Rinio, Katharina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Völkerkunde // Volkskunde, Sonstiges, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 139 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Interkulturelle Konflikte?
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Infolge der Globalisierung und der erhöhten Mobilität ist der Kontakt von kulturell unterschiedlich geprägten Indididuen weltweit im Steigen begriffen. Interkulturelle Kontakte und Konflikte gelten als wesentliche Erscheinungsmerkmale moderner Gesellschaften. Besonders in den gesellschaftlichen Arenen der Nachbarschaft, Schulen als auch medizinischen Einrichtungen kommt es verstärkt zu Konflikten, welche auf die unterschiedliche kulturelle Prägung der Konfliktparteien zurückgeführt werden können. Häufig bilden Unterschiede im Lebensstil und der Kindererziehung als auch Differenzen hinsichtlich der interpersonellen Kommunikation die Basis von Konflikten. Das Phänomen der Kulturalisierung von Konflikten ist jedoch wesentlich häufiger zu beoabchten, als jenes von echten, kulturbedingten Konflikten. Aufgrund der Anwednung von Vorurteilen und Stereotypen erfahren Konflikte oftmals eine kulturelle Überhöhung und werden dadurch fälschlicherweise als interkulturell etikettiert.Konzepte der Integration als auch der interkulturellen Mediation sind daher für moderne Gesellschaften unabdigbar um kulturbedingten Konflikten präventiv entgegenzuwirken beziehungsweise bestehende zu bearbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Kulturbegegnung und Literatur der Migration: Au...
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Diese Studie handelt von einer Kulturbegegnung zwischen Deutschland und Kamerun in der kamerunischen Hauptstadt Duala und der Literatur der Migration. Es geht um eine literarische Analyse von auftretenden Kulturen und die inhaltliche Bearbeitung von Kategorien zur Analyse der Migration. Es stellt sich heraus, dass den Figuren nur vordergründige Kulturmerkmale zugeschrieben werden, weil zwischen den beiden Ländern Stereotype und Vorurteile bestehen. Deshalb wird der Frage nachgegangen, wie Stereotypen literarisch konstruiert und dekonstruiert werden können.Der Roman "Abengs Entscheidung" wird als Literatur der Migration verstanden, schon der Untertitel "eine schwarz-weiße Liebe in Kamerun" weist auf den interkulturellen Rahmen der Geschichte hin. Trotzdem stellt sich die Frage, inwieweit diese Genrezuordnung zutrifft, was in diesem Buch anhand der Untersuchung verschiedener Charakteristika herausgearbeitet werden soll.Ausgehend von der Definition von Kategorien wie Migration, Kultur und Identität wird vor Augen geführt, wie Manfred und Abeng - die Hauptfiguren - die bestehenden Klischees widerlegen. Durch veränderbare und ständig prozesshafte Identitäten, die sich in Kontakt mit dem Anderen immer neu formen, tragen sowohl zur schwierigen Festlegung der Hauptfiguren als auch zu einem überdachten Identitätsbegriff bei. Die Figuren im Roman lassen sich in drei Kategorien teilen: Erstens die, die unerschütterlich auf ihren Klischees beharren, dann die, die nach der Kontaktaufnahmen mit dem Fremden ihre Einstellung verändern und schließlich die, die sich von Anfang an keiner Kultur zuordnen lassen, weil sie eher interkulturell zu denken sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Multikulti
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Was heisst das schon, wenn jemand Österreicher, Türke oder Nigerianerin ist? In Deutschland gibt es mittlerweile eine Vielfalt an Kulturen, die für manche anregend, für andere aber neu und gewöhnungsbedürftig ist. Wissenschaft und Medien verwenden eine Vielfalt von Bezeichnungen für diese gesellschaftliche Realität. Es ist die Rede von Fremden, von Parallelgesellschaften oder von multikultureller Gesellschaft. Andere benutzen die Begriffe interkulturell oder transkulturell oder den der Diversität. Eine starke Betonung von Fremdheit und kulturellen Differenzen verstärkt aber Stereotypen und wird der Vielfalt der Lebensweisen von MigrantInnen und Mehrheitsgesellschaft nicht gerecht. Auch sind Kulturen keine statischen Einheiten, die es zu erkennen und zu respektieren gilt, sondern offene, flexible, dynamische und vielfältige Gebilde. So hat sich nicht zuletzt auch die „deutsche Kultur“ verändert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Einwandererfamilien
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Migration verändert Familien. Wie diese Veränderungen aussehen, wurde im deutschsprachigen Raum bislang nur lückenhaft untersucht. Im Mittelpunkt der Studie stehen zwei Gruppen von Einwandererfamilien: Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten aus der Türkei sowie Aussiedlerinnen und Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion. Akkulturationsstrategien und Geschlechterverhältnisse werden dabei in der dafür zentralen Dimension familiärer Arbeitsteilung und Alltagsbewältigung erfasst. Konzepte von Weiblichkeit und Männlichkeit finden sich in Vorstellungen zu Elternschaft und Erziehung, in familiärer und beruflicher Orientierung, aber auch im Zeiterleben. Soziale Identifikation und Vergleichsprozesse in und zwischen den Gruppen, gegenseitige Stereotypen und Geschlechterbilder sind weitere Dimensionen der Analyse. In interkulturell vergleichender Perspektive werden die hier gewonnenen Ergebnisse mit den Einstellungen und Konzepten von Frauen und Männern aus westdeutschen Familien kontrastiert. Der systematische Vergleich verschiedener kultureller und gesellschaftlicher Kontexte verdeutlicht Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede in den Generationen- und Geschlechterverhältnissen der untersuchten Familien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Vom 'Deutsch-Römer' zum 'Rom-Deutschen'
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Sprach-, Kommunikations- und Mediengeschichte., 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Triebfeder für die bis ins hohe Alter andauernde Reiselust, die Gregorovius auszeichnete, war sein Hunger nach Wirklichkeitserfahrung.' (Jens Petersen) Man könnte es auch die Sehnsucht nach dem Neuen und Fremden nennen, aus deren Erkenntnis man eigene Schlüsse zieht. Mit der Suche nach diesen Resultaten, die zwischen der deutschen und italieni-schen Kultur liegen und die sich durch die Literatur Gregorovius' manifestieren, wird sich diese Arbeit beschäftigen. Neben Johann Wolfgang von Goethe galt Ferdinand Gregorovius als einer der wichtigsten Autoren über das Italien im 19. Jahrhundert. Heute ist der Schriftsteller nahezu unbekannt und das, obwohl er vor gerade einmal 150 Jahren begann seine Berichte über Italien zu verfassen. Seine Verdienste um die deutsch-italienische Verständigung im intellektuellen und kulturellen Sinne werden weniger gelobt als die anderer Italienspezialisten der damaligen Zeit, die entweder nur auf die künstlerisch-schriftstellerische oder die wissenschaftlich-historische Interpretation ihre Schwerpunkte legten. Dass gerade Gregorovius es verstand beide Komponenten in Einklang zu bringen, ist die herausragende Leistung des Deutschen, der mehr als 20 Jahre in Italien verbracht hat. Diese Zeit in der Fremde sollte sich zwangsläufig in der Ausgestaltung und Interpretation seiner Texte bemerkbar machen, denn schliesslich handelt es sich um ein Eintauchen in eine andere Kultur. Der Aspekt der Interkulturalität, dem wechselseitigen und gleichberechtigten Austausch der Kulturen, wird in dieser Arbeit untersucht. Neben der allgemein zugänglichen Forschungsliteratur werden dafür zur besseren Bewertung von Gregorovius' Persönlichkeit und der Darstellung der italienischen Kultur Tagebuchnotizen und Briefe hinzugezogen. 'Die Berücksichtigung von Erfahrungsmaterial, das nicht direkt der Literatur angehört, ist umso notwendiger, als die dichterische Gestaltung Italiens dazu neigt, sich von ihrer Vorlage tendenziell zu lösen, sich gegenüber die Wirklichkeit sogar völlig zu verselbständigen und ein stereotypes Bild des Landes zu entwerfen.' (Stefan Oswald) Hier setzt die Arbeit an und überprüft, ob solche Stereotypen in der Literatur Gregorovius' zu finden sind. Ausgehend von der Annahme eines interkulturell agierenden Menschen, müsste dieser Umstand, wenn überhaupt, sehr gering ausfallen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Einwandererfamilien
47,00 € *
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Migration verändert Familien. Wie diese Veränderungen aussehen, wurde im deutschsprachigen Raum bislang nur lückenhaft untersucht. Im Mittelpunkt der Studie stehen zwei Gruppen von Einwandererfamilien: Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten aus der Türkei sowie Aussiedlerinnen und Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion. Akkulturationsstrategien und Geschlechterverhältnisse werden dabei in der dafür zentralen Dimension familiärer Arbeitsteilung und Alltagsbewältigung erfaßt. Konzepte von Weiblichkeit und Männlichkeit finden sich in Vorstellungen zu Elternschaft und Erziehung, in familiärer und beruflicher Orientierung, aber auch im Zeiterleben. Soziale Identifikation und Vergleichsprozesse in und zwischen den Gruppen, gegenseitige Stereotypen und Geschlechterbilder sind weitere Dimensionen der Analyse. In interkulturell vergleichender Perspektive werden die hier gewonnenen Ergebnisse mit den Einstellungen und Konzepten von Frauen und Männern aus westdeutschen Familien kontrastiert. Der systematische Vergleich verschiedener kultureller und gesellschaftlicher Kontexte verdeutlicht Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede in den Generationen- und Geschlechterverhältnissen der untersuchten Familien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Multikulti
18,49 € *
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Was heißt das schon, wenn jemand Österreicher, Türke oder Nigerianerin ist? In Deutschland gibt es mittlerweile eine Vielfalt an Kulturen, die für manche anregend, für andere aber neu und gewöhnungsbedürftig ist. Wissenschaft und Medien verwenden eine Vielfalt von Bezeichnungen für diese gesellschaftliche Realität. Es ist die Rede von Fremden, von Parallelgesellschaften oder von multikultureller Gesellschaft. Andere benutzen die Begriffe interkulturell oder transkulturell oder den der Diversität. Eine starke Betonung von Fremdheit und kulturellen Differenzen verstärkt aber Stereotypen und wird der Vielfalt der Lebensweisen von MigrantInnen und Mehrheitsgesellschaft nicht gerecht. Auch sind Kulturen keine statischen Einheiten, die es zu erkennen und zu respektieren gilt, sondern offene, flexible, dynamische und vielfältige Gebilde. So hat sich nicht zuletzt auch die „deutsche Kultur“ verändert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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Vom 'Deutsch-Römer' zum 'Rom-Deutschen'
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Sprach-, Kommunikations- und Mediengeschichte., 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Triebfeder für die bis ins hohe Alter andauernde Reiselust, die Gregorovius auszeichnete, war sein Hunger nach Wirklichkeitserfahrung.' (Jens Petersen) Man könnte es auch die Sehnsucht nach dem Neuen und Fremden nennen, aus deren Erkenntnis man eigene Schlüsse zieht. Mit der Suche nach diesen Resultaten, die zwischen der deutschen und italieni-schen Kultur liegen und die sich durch die Literatur Gregorovius' manifestieren, wird sich diese Arbeit beschäftigen. Neben Johann Wolfgang von Goethe galt Ferdinand Gregorovius als einer der wichtigsten Autoren über das Italien im 19. Jahrhundert. Heute ist der Schriftsteller nahezu unbekannt und das, obwohl er vor gerade einmal 150 Jahren begann seine Berichte über Italien zu verfassen. Seine Verdienste um die deutsch-italienische Verständigung im intellektuellen und kulturellen Sinne werden weniger gelobt als die anderer Italienspezialisten der damaligen Zeit, die entweder nur auf die künstlerisch-schriftstellerische oder die wissenschaftlich-historische Interpretation ihre Schwerpunkte legten. Dass gerade Gregorovius es verstand beide Komponenten in Einklang zu bringen, ist die herausragende Leistung des Deutschen, der mehr als 20 Jahre in Italien verbracht hat. Diese Zeit in der Fremde sollte sich zwangsläufig in der Ausgestaltung und Interpretation seiner Texte bemerkbar machen, denn schließlich handelt es sich um ein Eintauchen in eine andere Kultur. Der Aspekt der Interkulturalität, dem wechselseitigen und gleichberechtigten Austausch der Kulturen, wird in dieser Arbeit untersucht. Neben der allgemein zugänglichen Forschungsliteratur werden dafür zur besseren Bewertung von Gregorovius' Persönlichkeit und der Darstellung der italienischen Kultur Tagebuchnotizen und Briefe hinzugezogen. 'Die Berücksichtigung von Erfahrungsmaterial, das nicht direkt der Literatur angehört, ist umso notwendiger, als die dichterische Gestaltung Italiens dazu neigt, sich von ihrer Vorlage tendenziell zu lösen, sich gegenüber die Wirklichkeit sogar völlig zu verselbständigen und ein stereotypes Bild des Landes zu entwerfen.' (Stefan Oswald) Hier setzt die Arbeit an und überprüft, ob solche Stereotypen in der Literatur Gregorovius' zu finden sind. Ausgehend von der Annahme eines interkulturell agierenden Menschen, müsste dieser Umstand, wenn überhaupt, sehr gering ausfallen.

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